Afrikanische Wildhunde haben eine erstaunliche Ausdauer, sie hetzen ihre Beute über lange Strecken. Wird einer der Anführer müde, übernimmt ein anderer seine Position. Das Rudel reißt die Beute gemeinsam und teilt sie anschließend untereinander.
Schwarzbrauenalbatrosse nutzen die Kraft der starken Südwinde um, auf der Suche nach Nahrung, tausende Kilometer übers Meer zu gleiten. Albatrosse haben die größte Spannweite unter den Vögeln.
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Wie auch kleine Stubentiger, pirschen sich Tigerjunge an alles an, was sich bewegt. Perfektes Training, um sich später fast lautlos ihrer Beute zu nähern. Weitere Fotos erhalten Sie auf Anfrage.
Der Braunbär jagt im flachen Wasser nach Lachsen. Während der Lachswanderung deckt er fast 90% seines jährlichen Energiebedarfs. Weitere Fotos erhalten Sie auf Anfrage.
An der Küste Thailands haben Langschwanzmakaken sich auf die Nahrung spezialisiert, die die Ebbe nach und nach freigibt. Dabei verwenden sie Steine als Werkzeug, um Muschelschalen aufzubrechen. Weitere Fotos erhalten Sie auf Anfrage.
Ein Orca schnellt auf den Strand der argentinischen Halbinsel Valdés und greift eine junge Mähnenrobbe. Weniger als die Hälfte ihrer Angriffe sind erfolgreich.
Schwarzbrauenalbatrosse nutzen die Kraft der starken Südwinde um, auf der Suche nach Nahrung, tausende Kilometer übers Meer zu gleiten. Albatrosse haben die größte Spannweite unter den Vögeln.
Ein Orca schnellt auf den Strand der argentinischen Halbinsel Valdés und greift eine junge Mähnenrobbe. Weniger als die Hälfte ihrer Angriffe sind erfolgreich.
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Der südamerikanische Küstenotter ist der kleinste Meeressäuger der Welt; von der Nase bis zur Schwanzspitze misst er kaum über einen Meter. Weitere Fotos erhalten Sie auf Anfrage.
David Attenborough trifft in Neuseeland auf eine Wekaralle. Wekarallen sind im Laufe der Zeit flugunfähig geworden, haben keine natürlichen Feinde und verhalten sich deshalb auch Menschen gegenüber noch äußerst zutraulich
Dieser Oktopus lebt an der Küste von Nordaustralien und ist die einzige Tintenfisch-Art, die sich auch an Land fortbewegen kann. Die Art wurde erst 2011 entdeckt und erhielt bisher keinen wissenschaftlichen Namen. Weitere Fotos erhalten Sie auf Anfrage.
Die Cerrados, geisterhaft erleuchtet durch Schnellkäferlarven. Die Geheimwaffe der Larven ist das grüne Licht, es lockt ihre Beute an. Emas Nationalpark, Brasilien.
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Viperfische leben in den lichtlosen Tiefen der Ozeane. Fast regungslos warten sie auf ihre Beute. Ihre Zähne sind so lang, dass sie ihre Mäuler nicht richtig schließen können.
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