Mit umgebauten alten oder neuen Instrumenten verwandelt Alexis Langevin in seinen interaktiven audiovisuellen Performances Bewegung in abstrakte Klänge und Lichtspiele.
Bei den "Prettiots" (im Bild) aus New York gilt: Fun ist das neue cool, hübsch das neue dumm und süß das neue gefährlich, das alles dargeboten in Ukulelen-Songs.
Es rumpelt, knarzt, knistert. Beim Düsseldorfer Pianisten Volker Bertelmann - alias Hauschka - klingt ein normales Klavier wie neuester Elektro-Kram. Der Trick ist simpel: Er wirft Haushaltswaren rein, Klebestreifen, Tischtennisbälle, Spielzeugtrommeln. Damit ist Hauschka so erfolgreich, dass er an seinem ersten Soundtrack für Hollywood arbeitet.
Warum Heliskiing machen, wenn's auch mit Ballon geht? Beim Skifilm "Heimschnee" ist fast alles nachhaltig. Großartig, dass dabei noch sensationelle Bilder entstanden sind.
"Deafheaven" (im Bild) mischen, was früher sich keiner zu mischen traute: Shoegaze und Black Metal. Die Band aus San Francisco tut das so gut, dass ihre Alben international gefeiert werden.
Die Band "Ghost" (im Bild) ist nicht absurd, sie haben nur einen Papst am Start, der mit namenlosen Dämonen zusammen spielt. Logisch, dass sie Gothic Surf Doom Rock machen.
Heute reitet Tracks mit echten Mustangs in die Wildnis. Die leben in den USA eingepfercht, weil sie der Viehwirtschaft Weideland wegnehmen. Für die Doku "Unbranded" haben sich moderne Cowboys in die Sättel geschwungen und eine Reise über 3000 Meilen von Arizona bis nach Kanada angetreten und gezeigt, zu welchen Leistungen die Tiere im Stande sind.
Das Street Style Kollektiv Khumbula aus Johannesburg. Ihr Dapper oder Sartorial Dressing hat in Fashionkreisen Aufsehen erregt. Sie finden in den Kleiderschränken ihrer Eltern und Großeltern, was sie brauchen, legen größten Wert auf Eleganz und Stil und sparen damit noch eine Menge Geld. Praktisch, wenn man aus dem ärmsten, nicht reichsten Teil der Stadt kommt.
Wer lange für die Reunion der Band "Refused" (im Bild) gebetet hat, dessen Wünsche sind erhört worden. Jetzt hat Tracks die Schweden auf einer Tour getroffen. Fazit: Die Manifeste werden immer noch ausgepackt, doch die politische Kultband ist inzwischen altersmilde.
New Order (im Bild) hatten als Nachfolgeband von Joy Division eine schwere Geschichte zu tragen und lieferten das Missing Link zwischen Disco und House und auch seit ihrem Hit "Blue Monday" als die traurigsten Typen des Pops: New Order.
Das Street Style Kollektiv Khumbula aus Johannesburg. Ihr Dapper oder Sartorial Dressing hat in Fashionkreisen Aufsehen erregt. Sie finden in den Kleiderschränken ihrer Eltern und Großeltern, was sie brauchen, legen größten Wert auf Eleganz und Stil und sparen damit noch eine Menge Geld. Praktisch, wenn man aus dem ärmsten, nicht reichsten Teil der Stadt kommt.
Manchmal ist es spannender, wenn man nicht alles sieht. Dass Masken derzeit gefragt sind, daran ist auch die Norwegerin Magnhild Kennedy alias Damselfrau schuld. Damselfraus Masken spielen in Videos Hauptrollen, werden fürs Theater genutzt oder in Ausstellungen gezeigt. Für ihre Kreationen verwendet sie alles von antiken Kleidungsstücken bis hin zu Haizähnen. Für Damselfrau sind Masken keine Verkleidung, sie sieht Masken als etwas an, was man immer tragen kann.
Für die österreichische Künstlerin und Medienkunst-Vorreiterin VALIE EXPORT, die sich seit 40 Jahren mit Frauenbildern beschäftigt, ist der weibliche Körper Kunstsubjekt statt Lustobjekt.
Heute reitet Tracks mit echten Mustangs in die Wildnis. Die leben in den USA eingepfercht, weil sie der Viehwirtschaft Weideland wegnehmen. Für die Doku "Unbranded" haben sich moderne Cowboys in die Sättel geschwungen und eine Reise über 3000 Meilen von Arizona bis nach Kanada angetreten und gezeigt, zu welchen Leistungen die Tiere im Stande sind.
„Tracks“ geht diese Woche dem Hype des Cyberpunks nach und spricht mit Künstlerin und Alien-Queen Juno Birch über ihren spielerischen Umgang mit stereotypen Geschlechterdarstellungen.