Das Film- und Fernsehserien-Infoportal
Log-In für "Meine Wunschliste"
Passwort vergessen
  • Bitte trage Deine E-Mail-Adresse ein, damit wir Dir ein neues Passwort zuschicken können:
  • Log-In | Neu registrieren
Registrierung zur E-Mail-Benachrichtigung
  • Anmeldung zur kostenlosen Serienstart-Benachrichtigung für

  • E-Mail-Adresse
  • Für eine vollständige und rechtzeitige Benachrichtigung übernehmen wir keine Garantie.
  • Fragen & Antworten
82

Universum der Ozeane

D, 2010

  • 82 Fans
  • Serienwertung0 16547noch keine Wertungeigene: –

Bildergalerie zu "Universum der Ozeane"

  • Teil 1 [Mit Frank Schätzing in die größten Tiefen der Ozeane]
    "Census of Marine Life" heißt das weltweite Volkszählungsprojekt in den Ozeanen. Von der Kieselalge zum Blauwal soll jedes Lebewesen in den Weltmeeren gezählt, fotografiert und katalogisiert werden.
    Bild: © ZDF und Footage Search/Sebastian Martinez (CGI)
  • Teil 2 [Mit Frank Schätzing zu den Ur-Haien]
    Am 6. Januar 1912, präsentierte der Meteorologe und Abenteurer Alfred Wegener während einer Tagung der Geologischen Vereinigung im Frankfurter Senckenbergmuseum seine neue Theorie der Kontinentaldrift. Mit seinen Ideen widersprach Wegener dem gängigen Weltbild, nach dem die Kontinente fest auf der Oberfläche der Erde ruhten. Sein Vortrag endete in einem Fiasko. Man verspottete ihn und entzog ihm das Wort.
    Bild: © ZDF und Martin Christ
  • Teil 3 [Mit Frank Schätzing in die Arktis]
    Der dänische Paläontologe Jørn Hurum hat einen weiten Anfahrtsweg. Sein Ziel ist ein Kohlebergwerk nahe Longyearbyen auf Spitzbergen. Hier haben Arbeiter geheimnisvolle fossile Fußabdrücke entdeckt - unklar ist jedoch, von welchem Lebewesen.
    Bild: © ZDF und Martin Christ
  • Teil 2 [Mit Frank Schätzing zu den Ur-Haien]
    PHOENIX UNIVERSUM DER OZEANE - MIT FRANK SCHÄTZING, TEIL 2, am Samstag (27.12.14) um 22:30 Uhr. Hammerhaie gehören zu den exotischsten Vertretern der artenreichen Haifamilie. Ihre außergewöhnliche Kopfform entspringt keiner modischen Laune der Natur, sie verschafft den Tieren vielmehr enorme Vorteile bei der Orientierung und der Jagd.
    Bild: © PHOENIX/ZDF/Footage Search
  • Teil 3 [Mit Frank Schätzing in die Arktis]
    Vor der Küste Japans hat die Zukunft bereits begonnen. Das japanische Bohrschiff "Chikyu" ist das modernste und teuerste Forschungsschiff der Welt.
    Bild: © ZDF und JAMSTEK
  • Teil 3 [Mit Frank Schätzing in die Arktis]
    Polarkreis
    Bild: © pixabay
  • Teil 1 [Mit Frank Schätzing in die größten Tiefen der Ozeane]
    PHOENIX UNIVERSUM DER OZEANE - MIT FRANK SCHÄTZING, TEIL 1, am Montag (11.08.14) um 20:15 Uhr. Anomalocaris war der Schrecken des Kambrium. Vor 540 Millionen Jahren schnellte der fast zwei Meter lange Räuber durch die Urozeane und ergriff mit seinen gepanzerten Fangfortsätzen seine Beute.
    Bild: © PHOENIX/ZDF/SCOPE
  • Teil 3 [Mit Frank Schätzing in die Arktis]
    Bild: © ZDF und FRAMEPOOL
  • Teil 2 [Mit Frank Schätzing zu den Ur-Haien]
    PHOENIX UNIVERSUM DER OZEANE - MIT FRANK SCHÄTZING, TEIL 1, am Samstag (27.12.14) um 22:30 Uhr. Den Ozean mit anderen Augen sehen - Das möchte die dreiteilige Reihe "Universum der Ozeane" erreichen.
    Bild: © PHOENIX/ZDF/Luxx Studios
  • Teil 3 [Mit Frank Schätzing in die Arktis]
    Der Ambulocetus machte gern Jagd auf Seekühe.
    Bild: © ZDF und PIXOMONDO
  • Teil 3 [Mit Frank Schätzing in die Arktis]
    Vulkane haben die Erde vermutlich aus dem frostigen Griff einer globalen Vereisung gerettet. Wissenschaftler halten es für möglich, dass das von ihnen produzierte Treibhausgas CO2 den "Schneeball Erde" auftaute.
    Bild: © ZDF und SKYWORKS/SCOPE
  • Teil 2 [Mit Frank Schätzing zu den Ur-Haien]
    Am 6. Januar 1912, präsentierte der Meteorologe und Polarforscher Alfred Wegener
    Bild: © ZDF und Martin Christ
  • Teil 3 [Mit Frank Schätzing in die Arktis]
    Der dänische Paläontologe Jørn Hurum hat einen weiten Anfahrtsweg. Sein Ziel ist ein Kohlebergwerk nahe Longyearbyen auf Spitzbergen. Hier haben Arbeiter geheimnisvolle fossile Fußabdrücke entdeckt - unklar ist jedoch, von welchem Lebewesen.
    Bild: © ZDF und Martin Christ
  • Teil 1 [Mit Frank Schätzing in die größten Tiefen der Ozeane]
    Volkszählung im Meer: Die weiße Linie der Karte markiert die bereits bearbeiteten Gebiete im Golf von Maine (USA). Von küstennahen Gewässsern bis zur Tiefsee wurden entlang der Markierungen alle Lebewesen identifiziert, gezählt, fotografiert und katalogisiert.
    Bild: © ZDF und Sebastian Martinez
  • Teil 3 [Mit Frank Schätzing in die Arktis]
    PHOENIX UNIVERSUM DER OZEANE - MIT FRANK SCHÄTZING, TEIL 3, am Samstag (27.12.14) um 23:15 Uhr. Der dänische Paläontologe Jørn Hurum hat einen weiten Anfahrtsweg. Sein Ziel ist ein Kohlebergwerk nahe Longyearbyen auf Spitzbergen. Hier haben Arbeiter geheimnisvolle fossile Fußabdrücke entdeckt - unklar ist jedoch, von welchem Lebewesen.
    Bild: © PHOENIX/ZDF/Martin Christ
  • Teil 3 [Mit Frank Schätzing in die Arktis]
    Kleiner Irrtum: Statt in den wuchernden Dschungel von Spitzbergen im Tertiär katapultiert sich Moderator und Bestseller-Autor Frank Schätzing fast in die ungemütliche Zeit, als der Einschlag eines Asteroiden vor 65 Millionen Jahren nicht nur den Dinosauriern, sondern fast allen Lebewesen den Garaus machte .
    Bild: © PHOENIX/ZDF/Martin Christ/Luxx Studios
  • Teil 1 [Mit Frank Schätzing in die größten Tiefen der Ozeane]
    Der Mond ist außerordentlich wichtig für den Lebensraum Ozean. Einer neuen Theorie zufolge soll der Trabant entstanden sein, als vor 4,5 Millionen Jahren der etwa marsgroße Planet Theia mit der Erde kollidierte. Theia selbst wurde bei dem Zusammenstoß zerstört, aber die Erde legte an Umfang zu und hat seither einen Begleiter auf ihrem Weg durch All.
    Bild: © ZDF und SCOPE
  • Teil 2 [Mit Frank Schätzing zu den Ur-Haien]
    Bild: © ZDF und ZDF / Martin Christ
  • Teil 3 [Mit Frank Schätzing in die Arktis]
    Dass in Mitteleuropa angenehme Temperaturen herrschen, verdanken wir dem Nordatlantikstrom - dem europäischen Ausläufer des Golfstroms. Der Motor dieser für uns so bedeutsamen Wasserbewegung ist das Eis des Nordens. In der Arktis wird das Wasser kälter und damit schwerer. Durch sein Absinken entsteht ein Sog, der weiteres Wasser vom Äquator nach Norden zieht. Diese warmen Fluten geben ihre Energie an die europäische Landmasse ab und schaffen so ein mildes, warmes Klima. Das in der Arktis abgekühlte Wasser dagegen wird auf dem Meeresgrund wieder in Richtung Äquator gedrückt. Dort erwärmt es sich und steigt erneut auf.
    Bild: © PHOENIX/ZDF/SCOPE