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26

Unser Leben

D, 1991–

Unser Leben
rbb/Thomas Ernst
Serienticker
  • 26 Fans
  • Serienwertung0 17776noch keine Wertungeigene: –

Bildergalerie zu "Unser Leben"

  • Du riechst nach Berlin - Von Menschen, die Obdachlose aufnehmen
    „Ein freundlicher Blick, vielleicht eine Münze für den Kaffeebecher — viel mehr können Obdachlose von Passanten oft nicht erwarten.“ Das sagt der Straßenkünstler Tex Brasket, der selbst seit Jahren kein Zuhause hat. Zu groß scheint die Kluft zwischen dem Dasein auf der Straße und einem bürgerlichen Leben. Was aber passiert, wenn Menschen diese Kluft zu überwinden versuchen?
    Bild: © ZDF und rbb/polyeides medienkontor.
  • Schule mal anders
    Hunger zu später Stunde, gekocht wird unter freiem Himmel.
    Bild: © rbb
  • Vergessene Frauen - Vertrags- und Gastarbeiterinnen heute
    Über ein Drittel der Vertrags- und Gastarbeiter die nach Deutschland kamen, sind Frauen. So wie Thu Fandrich, die gegen ihren Willen aus Vietnam hergeschickt wurde, und Gül Ataseven-Özen, die als junge Frau allein aus der Türkei kam. Sie leben noch immer in Deutschland. Fühlen sie sich akzeptiert und respektiert? Was möchten sie der Generation ihrer Kinder, die hier geboren wurde, mitgeben? - Gül Ataseven-Özen kam als 18-jährige Gastarbeiterin nach Deutschland
    Bild: © rbb
  • Vergessene Frauen - Vertrags- und Gastarbeiterinnen heute
    Über ein Drittel der Vertrags- und Gastarbeiter die nach Deutschland kamen, sind Frauen. So wie Thu Fandrich, die gegen ihren Willen aus Vietnam hergeschickt wurde, und Gül Ataseven-Özen, die als junge Frau allein aus der Türkei kam. Sie leben noch immer in Deutschland. Fühlen sie sich akzeptiert und respektiert? Was möchten sie der Generation ihrer Kinder, die hier geboren wurde, mitgeben? - Thu Fandrich kam als 19-jährige alleine als Vertragsarbeiterin
    Bild: © rbb
  • Abschied vom Leben - Was am Ende wichtig ist
    MDR FERNSEHEN ABSCHIED VOM LEBEN, "Was am Ende wichtig ist", am Donnerstag (19.11.20) um 22:40 Uhr.
    Bild: © rbb/Erik Schimschar/Götz Walter
  • Du riechst nach Berlin - Von Menschen, die Obdachlose aufnehmen
    „Ein freundlicher Blick, vielleicht eine Münze für den Kaffeebecher — viel mehr können Obdachlose von Passanten oft nicht erwarten.“ Das sagt der Straßenkünstler Tex Brasket, der selbst seit Jahren kein Zuhause hat. Zu groß scheint die Kluft zwischen dem Dasein auf der Straße und einem bürgerlichen Leben. Was aber passiert, wenn Menschen diese Kluft zu überwinden versuchen?
    Bild: © ZDF und rbb/polyeides medienkontor.
  • Hühner im Wald, afrikanische Hirse auf dem Feld und hochwertige Pflanzenkohle im Boden – kein Hirngespinst, sondern Alltag für Landwirt Thomas Domin. Ganz im Süden Brandenburgs, in Peickwitz bei Senftenberg, probiert er verschiedene Methoden der Agroforstwirtschaft aus. Dahinter verbirgt sich eine uralte Anbaumethode. Die setzt auf Nachhaltigkeit und ist nicht ganz billig. Für Thomas Domin ist es aber die einzige Möglichkeit, den ausufernden, überdüngten, riesigen Maisflächen eine gesunde Alternative entgegenzusetzen. Das rbb Fernsehen begleitet den 43-Jährigen eine Saison lang und erlebt mit ihm Kälte, Hitze und sintflutartige Regenfälle, eine Missernte und einen Fuchsangriff auf die Hühner. Doch Thomas Domin lässt sich nicht unterkriegen und bezeichnet sich selbst als glücklichsten Landwirt weit und breit. - Äthiopische Zwerghirse wächst auch auf Brandenburgischen Böden und kommt bestens zurecht mit Wetterkapriolen.
    Bild: © rbb
  • Auftanken und Loslassen - Das Kinderhaus Pusteblume
    Für Filip und seine Familie ist das „Kinderhaus Pusteblume“ ein Ort, an dem sie von ihrem anstrengenden Alltag Abstand nehmen können. Die gerade fertiggestellte und einladende Einrichtung in Burg im Spreewald schließt eine wichtige Versorgungslücke. Filip ist krank. Er hat eine schwere Behinderung, die seinen Eltern und auch seinem gesunden Bruder viel abverlangt. - Yvonne Lehmann aus Finsterwalde hält die Hand ihres Sohnes Max, der mit 5 Jahren urplötzlich gesundheitliche Probleme bekam und heute, als Dreizehnjähriger, ein Pflegefall ist.
    Bild: © rbb
  • Die Kinder hier sind vernachlässigt oder heimatlos und machen sich keine Illusionen mehr. Susanne Kleinschmidt ist die Gründerin der stationären Kinder- und Jugendhilfeeinrichtung Manuka und leitet sie seither. Nun kann sie selbst nicht mehr. Ihr letzter Urlaub ist schon zehn Jahre her. Jetzt will sie mal fünf Wochen raus. Nach Portugal. Doch wird sie es schaffen, wirklich loszulassen? - Susanne Kleinschmidt holt ihren Campingbus ab, in dem sie die nächsten Wochen wohnen wird.
    Bild: © rbb/Kirsten Kofahl
  • Die Alltagsmanager - Wie gesetzliche Betreuer helfen
    Die Alltagsmanagerin Uta von Wilcke im Gespräch mit einer betreuten Person
    Bild: © MDR/Mia Media
  • „Wenn Leute mich sehen, bin ich natürlich der Ausländer“, sagt Protagonist Raphael Hillebrand. Dabei ist er Deutscher, aber für viele sieht er nicht so aus, weil er schwarz ist. Manchmal scheint die deutsche Gesellschaft im wahrsten Sinne des Wortes eine geschlossene Gesellschaft zu sein. Wer dazu gehört und wer nicht, wird anhand äußerer Merkmale entschieden. - Ercan Yasaroglu sagt über sich: „Wenn eine Wurst Deutschländer werden kann, dann bin ich auch Deutschländer“.
    Bild: © rbb/Yvonne App
  • Sie sind meist 3 bis 4 Stunden täglich unterwegs. Das sind mehr als 750 Stunden beziehungsweise 30-40 ganze Tage im Jahr allein für den Weg zur Arbeit. Hunderttausende, die in aller Frühe aufbrechen und erst spät am Abend wieder zurück sind. Vor allem die Wintermonate sind hart, wenn Verspätungen oder ausfallende Züge den Weg zur Arbeit zusätzlich belasten. - Adele Segrestin ist bis zu 16 Stunden von zu Hause weg
    Bild: © rbb
  • Abschied vom Leben - Was am Ende wichtig ist
    Kühlkammer mit Särgen im Krematorium „Flamarium Saalkreis“ in Kabelsketal
    Bild: © rbb/Erik Schimschar/Götz Walter
  • „Wenn Leute mich sehen, bin ich natürlich der Ausländer“, sagt Protagonist Raphael Hillebrand (Foto). Dabei ist er Deutscher, aber für viele sieht er nicht so aus, weil er schwarz ist. Manchmal scheint die deutsche Gesellschaft im wahrsten Sinne des Wortes eine geschlossene Gesellschaft zu sein. Wer dazu gehört und wer nicht, wird anhand äußerer Merkmale entschieden.
    Bild: © rbb/Yvonne App