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20

Unser Wild

D, 2018

Unser Wild
arte
  • 20 Fans
  • Serienwertung0 37366noch keine Wertungeigene: –

Bildergalerie zu "Unser Wild"

  • Reh und Hirsch
    Das Rehkitz kann sich bereits nach etwa einer Woche vor den meisten Gefahren selbst in Sicherheit bringen. Wird es zurückgelassen, versteckt es sich im hohen Gras. Wenn dann gemäht wird, sterben jedes Jahr Zigtausende Kitze einen grausamen Tod.
    Bild: © BR / © Jürgen Eichinger
  • Sein Name ist Hase
    Tagsüber verstecken sich die kleinen Feldhasen im Feld. Nur zweimal am Tag kommt ihre Mutter zu ihnen, um sie zu säugen. Bei der perfekten Tarnung ist es fast unmöglich, sie mit bloßem Auge zu entdecken.
    Bild: © BR / © Jens-Uwe Heins
  • Sein Name ist Hase
    Tagsüber verstecken sich die kleinen Feldhasen im Feld. Nur zweimal am Tag kommt ihre Mutter zu ihnen, um sie zu säugen. Bei der perfekten Tarnung ist es fast unmöglich, sie mit bloßem Auge auf der Erde zu finden.
    Bild: © arte
  • Reh und Hirsch
    Das Rotwild unterscheidet sich schon allein durch seine Größe deutlich von den Rehen: Die Tiere sind fast doppelt so groß und mit bis zu 300 Kilo etwa 10-mal so schwer. Im Unterschied zum Reh schließt sich das Rotwild grundsätzlich in Rudeln zusammen.
    Bild: © BR / © Jürgen Eichinger
  • Sein Name ist Hase
    Jungen Feldhasen sieht man es äußerlich nicht an, ob sie wirklich ganz gesund sind. Erst wenn Sabine sich sicher ist, sollen die Findelkinder wieder raus in die Natur.
    Bild: © BR / © Jens-Uwe Heins
  • Sein Name ist Hase
    Für den Rückgang der Feldhasen sind weniger Füchse oder Greifvögel verantwortlich als Monokultur, der Einsatz von Pestiziden und Straßen. Jedes Jahr werden rund 60.000 Hasen überfahren.
    Bild: © BR / © Jens-Uwe Heins
  • Sein Name ist Hase
    Feldhasen unterscheiden sich von Wildkaninchen durch ihre hellbraune Iris, in der man die schwarze Pupille gut sehen kann. Außerdem haben sie einen schwarzen Fleck hinter dem Ohr, das Fell von Kaninchen hingegen ist einfarbig.
    Bild: © BR / © Jens-Uwe Heins
  • Sein Name ist Hase
    Feldhasen-Nachwuchs.
    Bild: © BR/Jens-Uwe Heins
  • Reh und Hirsch
    Um den Kopfschmuck von Hirschen herrscht ein regelrechter Kult. Passionierte Jäger zahlen viele Tausend Euro, um einen Hirsch mit mächtigem Geweih erlegen zu dürfen.
    Bild: © BR / © Jürgen Eichinger
  • Sein Name ist Hase
    In einer Reihe oder Streife, wie die Jäger sagen, werden die Felder systematisch nach Hasen abgesucht. In Michael Höflers Jagdgebiet wird die Hasenpopulation zweimal im Jahr gezählt und es werden nur so viele Hasen geschossen, wie auch wieder nachkommen.
    Bild: © BR / © Jens-Uwe Heins
  • Reh und Hirsch
    Rothirsch.
    Bild: © BR/Jürgen Eichinger
  • Sein Name ist Hase
    Feldhasen unterscheiden sich von Wildkaninchen durch ihre hellbraune Iris, in der man die schwarze Pupille gut sehen kann. Außerdem haben sie einen schwarzen Fleck hinter dem Ohr, das Fell von Kaninchen hingegen ist einfarbig.
    Bild: © BR / © Jens-Uwe Heins
  • Reh und Hirsch
    Bild: © BR/Jürgen Eichinger
  • Sein Name ist Hase
    Feldhasen-Nachwuchs.
    Bild: © BR/Jens-Uwe Heins
  • Sein Name ist Hase
    Feldhasen-Nachwuchs.
    Bild: © BR/Jens-Uwe Heins
  • Reh und Hirsch
    Bild: © BR/Jürgen Eichinger
  • Reh und Hirsch
    Rothirsch.
    Bild: © BR/Jürgen Eichinger
  • Reh und Hirsch
    Rehkitze mit Muttertier und Bock.
    Bild: © BR
  • Reh und Hirsch
    Rothirsche.
    Bild: © BR/Jürgen Eichinger
  • Reh und Hirsch
    Bild: © BR/Jürgen Eichinger