Für Gérard Depardieu (re.) ist der rote Shinto-Schrein auf der Insel Miyajima vor Hiroshima, der auf dem Wasser zu schweben scheint, ein Symbol für Ruhe und Frieden in der einst komplett zerstörten Stadt.
Izuru Yamamoto (li.) wurde für seine Töpferkunst mit dem Prädikat "Lebender Nationalschatz" von der Präfektur Okayama ausgezeichnet. Er lässt Eriko (Mi.) und Gérard Depardieu (re.) sein Handwerk ausprobieren.
Gérard Depardieu bekommt einen Einblick in die geschlossene Welt einer Okiya, eines Geisha-Wohnhauses. Im Gespräch mit einer Okasan, der Leiterin einer Okiya, erfährt er mehr über die Bedeutung der Traditionen in der japanischen Gesellschaft.
Sumokämpfer (re.) lassen sich frisieren. Bei seinem Besuch in der Sumo-Schule im Tokioter Stadtviertel Ryogoku lernt der Schauspieler und Japan-Fan viel über die beliebte Sportart.
Gérard Depardieu schaut dem Katana-Schmied Kazuki Yawashima aus der Präfektur Okayama über die Schulter. In Japan sind die Samurai-Schwerter Zeichen des Nationalstolzes.
Gérard Depardieu besichtigt die Glocke des Kurumazaki-jinja-Tempels in Kyoto. Ein Teil davon, der Geino-jinja-Schrein, ist der Verehrung von Künstlern gewidmet, sodass hier auch schon der ein oder andere Star aus der Unterhaltungsbranche vorbeigeschaut hat
Ichibei Iwano (vorne) und eine Mitarbeiterin befreien das Washi-Papier von Unreinheiten, die sich in den Fasern hielten. Das besondere Papier begeisterte schon Rembrandt.