Als der französische Ägyptologe Pierre Montet in den 1920er Jahren mit Ausgrabungen in Tanis im Nildelta begann, sah er sich am Ziel seiner Träume. Der Wissenschaftler glaubte, er habe Piramesse, die verschollene Hauptstadt Ramses' des Großen, entdeckt. Denn auf dem weitläufigen Gelände fand er mehr als hundert gigantische Statuen des berühmten Pharao, die allesamt seine Namenskartusche trugen. Von den Fundamenten der Monumente, von Tempeln und Gebäuden aus der Zeit des ägyptischen Regenten fehlte allerdings jede Spur
Piramesse entwickelte sich zu einer blühenden Handelsmetropole mit etwa 300.000 Einwohnern. Doch schon nach wenigen Jahrhunderten verschwand die ägyptische Hauptstadt. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts waren alle Pharaonenresidenzen bereits entdeckt, die verschollene Megacity von Ramses dem Großen aber bot weiter Stoff für Legenden. Erst in den 1920 Jahren findet Pierre Montet endlich die gesuchten Prachtbauten
Ramses der Große inszenierte sein Gottkönigtum durch prachtvolle Paläste und kolossale Statuen. Seine verschollene Hauptstadt war auch zu Beginn des 20. Jahrhunderts noch nicht entdeckt. Piramesse kam in den Ruf eines "heiligen Grals" der Ägyptologen. In den 1920er Jahren findet Pierre Montet endlich die gesuchten Prachtbauten. Allerdings an einem Ort, an dem Ramses seine Hauptstadt nicht gebaut hat. Wie kann eine Megacity verschwinden und an einem anderem Ort wieder auftauchen? Erst gegen Ende des 20. Jahrhunderts gelingt es Wissenschaftlern, das Rätsel zu lösen.
Die Hethiter benutzten neben der Keilschrift auch eine Bilderschrift. Ihre Entschlüsselung gewährt den Wissenschaftlern tiefe Einblicke in die blühende Hochkultur im Nahen Osten, der über Jahrtausende ein gebührender Platz in historischen Aufzeichnungen versagt blieb.
Schon Sethos I. hatte mit dem Bau begonnen, sein Sohn Ramses II. vollendete das Mammutwerk und machte Piramesse, "das Haus von Ramses" 1269 vor Christus zum Regierungssitz. Hymnen preisen die Schönheit und Pracht der pulsierenden Hafenstadt am Pelusischen Nilarm. Etwa 300 000 Einwohner lebten dort auf einer Fläche von mehr als 30 Quadratkilometern. Doch wie kann eine Mega-City völlig verschwinden? Erst gegen Ende des 20. Jahrhunderts gelingt es Wissenschaftlern, das Rätsel zu lösen
Hans Heinrich BrYning erreicht mit seinem Begleiter das Tal der Pyramiden. Der deutsche Ingenieur hat zufSllig beobachtet, wie alte KunstgegenstSnde eingeschmolzen werden. Auf der Suche nach der Herkunft der goldenen Artefakte wird er zum Entdecker und ArchSologen. Durch Hans Heinrich BrYning erfShrt die Welt erstmals vom Tal der Pyramiden in Peru Honorarfrei - nur fYr diese Sendung bei Nennung ZDF und BBC, Rhod Walls
1906 brach der deutsche Gelehrte Hugo Winckler zu einer Expedition nach Anatolien auf. Jahrzehnte zuvor hatte ein französischer Archäologe 150 Kilometer östlich des heutigen Ankara eine Ruinenstätte mit mächtigen Mauern und majestätischen Löwentoren entdeckt. Doch niemand konnte sie einem Herrschergeschlecht zuordnen. Hugo Winckler aber erbringt den Beweis, dass es die Ruinen der Hethiter-Haupstadt Hattusa sind.
Ramses der Große inszenierte sein Gottkönigtum durch prachtvolle Paläste und kolossale Statuen. Seine verschollene Hauptstadt war auch zu Beginn des 20. Jahrhunderts noch nicht entdeckt. Piramesse kam in den Ruf eines "Heiligen Gral" der Ägyptologen. In den 1920 Jahren findet Pierre Montet endlich die gesuchten Prachtbauten. Allerdings an einem Ort, an dem Ramses seine Hauptstadt nicht gebaut hat. Wie kann eine Megacity verschwinden und an einem anderem Ort wieder auftauchen? Erst gegen Ende des 20. Jahrhunderts gelingt es Wissenschaftlern, das Rätsel zu lösen
Schon Sethos I. hatte mit dem Bau begonnen, sein Sohn Ramses II. vollendete das Mammutwerk und machte Piramesse, "das Haus von Ramses" 1269 vor Christus zum Regierungssitz. Hymnen preisen die Schönheit und Pracht der pulsierenden Hafenstadt am Pelusischen Nilarm. Etwa 300 000 Einwohner lebten dort auf einer Fläche von mehr als 30 Quadratkilometern. Doch wie kann eine Mega-City völlig verschwinden? Erst gegen Ende des 20. Jahrhunderts gelingt es Wissenschaftlern, das Rätsel zu lösen
Im Hochland von Anatolien bauten die Hethiter ihre Hauptstadt als uneinnehmbare Festung aus, in der etwa 50.000 Menschen lebten. Von Bergen eingerahmt, glich Hattusa einem Hochsicherheitstrakt. Bis zu 8 Meter dicke Mauern mit Wachtürmen umgaben die Metropole. Ein fortschrittlicher Militärapparat, die technische Weiterentwicklung des Streitwagens und Waffen aus Eisen machten das Heer aus Hattusa im Kampf gegen feindliche Armeen überlegen.
Piramesse entwickelte sich zu einer blühenden Handelsmetropole mit etwa 300.000 Einwohnern. Doch schon nach wenigen Jahrhunderten verschwand die ägyptische Hauptstadt. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts waren alle Pharaonenresidenzen bereits entdeckt, die verschollene Megacity von Ramses dem Großen aber bot weiter Stoff für Legenden. Erst in den 1920 Jahren findet Pierre Montet endlich die gesuchten Prachtbauten
Die Hethiter benutzten neben der Keilschrift auch eine Bilderschrift. Ihre Entschlüsselung gewährt den Wissenschaftlern tiefe Einblicke in die blühende Hochkultur im Nahen Osten, der über Jahrtausende ein gebührender Platz in historischen Aufzeichnungen versagt blieb.
Hans Heinrich BrYning mit seinem Begleiter im Tal der Pyramiden in Peru. Der deutsche Forscher zieht nach Tucume, der bedeutendsten archSologischen StStte. Sein Leben widmet er der Erforschung der geheimnisvollen Kultur der Lambayeque. Er will herausfinden, warum das rStselhafte Volk so viele Pyramiden baute, und wieso es spurlos verschwand. Das Geheimnis zu lYften, aber bleibt fast ein Jahrhundert spSter einem internationalen Forscherteam vorbehalten Honorarfrei - nur fYr diese Sendung bei Nennung ZDF und BBC, Rhod Walls
Cenote La Angelita' - Mexiko. Der 'Cenote La Angelita' ist nur an der Oberfläche eine exotische Idylle: das eingebrochene Höhlenloch reicht fast 80 Meter in die Tiefe.
Das Volk der Hethiter etablierte sich im 2. Jahrtausend vor Christus zur militärischen Supermacht in Klein- und Vorderasien, bis es fast spurlos verschwand. Abgesehen von Erwähnungen in der Bibel und in ägyptischen und assyrischen Texten, fehlen historische Aufzeichnungen über die blühende Hochkultur. Erst als 1915 ihre Sprache als indogermanisch identifiziert und entschlüsselt wird, gewähren die etwa 30.000 beschriebenen Tontafeln der königlichen Bibliothek von Hattusa den Forschern tiefe Einblicke in das vergessene Reich.
Um das Jahr 1100 nach Christus entstand der erste der prachtvollen Kolossalbauten in Tucume. Alle 26 Pyramiden waren bewohnt. Sie dienten als PalSste fYr die Adelsfamilien. ArchSologen vermuten, dass die geheimnisvollen Bauwerke fYr die Lambayeque die magische Kraft von Bergen besa§en. Die Gstter wohnten in den Bergen, also sollten die Herrscher auf Pyramiden residieren. Honorarfrei - nur fYr diese Sendung bei Nennung ZDF und BBC, Clarkes
PHOENIX OPERATION PIRAMESSE, "Ramses verschollene Megacity", am Freitag (18.04.14) um 21:10 Uhr. Ramses der Große inszenierte sein Gottkönigtum durch prachtvolle Paläste und kolossale Statuen. Seine verschollene Hauptstadt war auch zu Beginn des 20. Jahrhunderts noch nicht entdeckt. Piramesse kam in den Ruf eines "Heiligen Gral" der Ägyptologen. In den 1920 Jahren findet Pierre Montet endlich die gesuchten Prachtbauten. Allerdings an einem Ort, an dem Ramses seine Hauptstadt nicht gebaut hat. Wie kann eine Megacity verschwinden und an einem anderem Ort wieder auftauchen? Erst gegen Ende des 20. Jahrhunderts gelingt es Wissenschaftlern, das Rätsel zu lösen