Anna Heitmann, Wissenschaftlerin am Bernhard-Nocht-Institut (Hamburg)
Wenn dieser Sommer wieder so lang und heiß wird, können wir ziemlich sicher davon ausgehen, dass wir auch wieder Westnilfieber bei uns in Deutschland haben werden. Und dann können wir nur hoffen, dass es keine Humanfälle gibt.
Familie Meretzki, Holzhaus-Besitzer (Harburg)
Wir möchten später gerne, falls unsere Kinder mal dieses Haus übernehmen, ihnen nicht eine Packung Sondermüll hinterlassen.
Nico Nommsen, Landwirt (Pellworm)
Dass wir im Sommer mit der Winterfütterung beginnen müssen, habe ich noch nie erlebt. Auf den Weiden und Äckern ist alles verdorrt. Nachts wache ich auf und frage mich, wie es weitergehen soll.
Marie Kleine, Sprecherin der Harzer Wasserwerke (Harz)
Ich glaube seit 2017 ist den Menschen richtig klar geworden, es kann so nicht weitergehen. Wir mu?ssen uns auf den Klimawandel einstellen. Weil alleine die Auswirkungen, die wir jetzt schon sehen, sind so gravierend, da mu?ssen wir uns anpassen.
Wie gehen die Menschen in Mecklenburg-Vorpommern mit der Klimakrise um? Das will Reporter Philipp Abresch auf der letzten Etappe seiner Reise herausfinden. Sie führt ihn von Usedom und Rügen ins mecklenburgische Hinterland bis hin zu einer Fridays-for-Future Demonstration in Rostock.
Wie gehen die Menschen in Mecklenburg-Vorpommern mit der Klimakrise um? Das will Reporter Philipp Abresch auf der letzten Etappe seiner Reise herausfinden. Sie führt ihn von Usedom und Rügen ins mecklenburgische Hinterland bis hin zu einer Fridays-for-Future Demonstration in Rostock.
Stefan Schmidt, Weinfachmann (Schönbeck)
Als wir vor 20 Jahren so hoch im Norden mit dem Weinanbau anfingen, hat man uns ausgelacht. Heute fahren wir Rekordernten ein, und der Mecklenburger Wein gewinnt Preise.