Noch heute ziehen Wanderhirten durch die Türkei. Sie nutzen die genügsamen Dromedare, um von den Sommerweiden im Taurus-Gebirge zu den Winterweiden am Mittelmeer zu ziehen.
Die berühmten Kalksinterterrassen von Pamukkale. Seit Jahrtausenden fließt hier heißes Quellwasser zu Tal und lässt weißen Kalkstein zurück. Die natürlichen Badebecken wurden schon von den Römern genutzt.
Der malerisch gelegene Zeus-Tempel von Euromos - eine der besterhaltenen Sakralbauten der Türkei. Der Tempel stammt aus römischer Zeit und war dem Zeus Lepsynos geweiht.
Über 150 Orchideenarten sind aus der Türkei bekannt. Zu ihnen zählen viele farbenprächtige Ragwurzarten, die mit ihren außergewöhnlich geformten Blüten oftmals Hummeln, Bienen oder auch Fliegen ähneln.
In der Ägäisregion halten wohlhabende Türken Kamele, die sie eigens für den Kamelkampf im Herbst züchten. Ein Spektakel, das dem Fullballsport durchaus Konkurrenz macht und die Massen begeistert.
Über 150 Orchideenarten sind aus der Türkei bekannt. Zu ihnen zählen viele farbenprächtige Ragwurzarten, die mit ihren außergewöhnlich geformten Blüten oftmals Hummeln, Bienen oder auch Fliegen ähneln.
Die berühmten Kalksinterterrassen von Pamukkale. Seit Jahrtausenden fließt hier heißes Quellwasser zu Tal und lässt weißen Kalkstein zurück. Die natürlichen Badebecken wurden schon von den Römern genutzt.
Eine der berühmtesten Landschaften der Türkei liegt in Kappadokien. Die so genannten Feenkamine bestehen aus Tuffstein. In die weichen Aschekegel wurden ganze Dörfer und viele Kirchen geschlagen.