Hart und kalt sind die Winter im Bayerischen Wald. Zu keiner anderen Jahreszeit ist die Natur hier so unberührt und urwüchsig. Für viele Tiere beginnt nun der Kampf ums Überleben. Im Bild: Winter am Lusen.
Am Main zeigt sich die unglaubliche Anpassungsfähigkeit von Tieren und Pflanzen.So bietet der Main Raum für rare Spezialisten und seltene Arten. Wer vermutet am Main schon Schwarzstorch, Wildkatze oder gar Luchse und Fischadler. Wer weiß schon, dass er auf seinem langen Weg an vier großen deutschen Mittelgebirgen vorbeifließt. Fichtelgebirge Steigerwald, Spessart und Hassberge liegen an seinen Ufern. Auwaldreste, Feuchtgebiete und Trockenhänge begleiten ihn auf seinem Weg. Im Bild: ein Fischotter.
Die Bergwiesen borden vor Formen- und Farbenpracht schier über. Schmetterlinge wie der Apollofalter segeln durch die Luft, Insektengebrumm und Heuschreckengezirpe liegen in der Luft. Von Hang zu Hang echot das Pfeifen der Murmeltiere (im Bild) - Bergsommer in den Berchtesgadener Alpen.
Der Tierfilmer Jan Haft und seine Mitstreiter lassen sich in dem Film "Das erste Licht am Königssee" über die Schulter blicken und zeigen, wie Zeitraffer bei Inversionswetterlage in den Berchtesgadener Alpen entstehen. Wer hätte gedacht, dass Nebel und Wolken sich dynamisch bewegen und diese Bewegungen dem Wellengang eines Meeres gleichen. Zeitlupenkameras der neuesten Generation erzeugen bis zu 2000 Bilder pro Sekunde und wir sehen, wie eine Wasseramsel unter Wasser Beute fängt, wie ein seltener Apollofalter von Blüte zu Blüte schwebt oder was genau zwei Murmeltiere während sie miteinander kämpfen machen. Im Bild: Kameramann Kay Ziesenhenne.
Der Film zeigt, wie es im einstigen Wirtschaftswald zur "Katastrophe" kam und wie daraus heute der "Urwald von morgen" heranwächst, wie perfekt hier Werden, Wachsen und Vergehen ineinandergreifen und warum der Borkenkäfer nicht zum Totengräber, sondern zum Geburtshelfer wurde. Im Bild: der Lusen im Winter.
MDR Fernsehen WILDES BAYERN: BERCHTESGADEN IM STERNENLICHT TEIL 2, "Teil 2", am Samstag (20.09.14) um 12:45 Uhr.
Auch über der Wasseroberfläche gibt es jetzt ein buntes Spektakel zu bestaunen. Der Almabtieb, der in Berchtesgaden die Kühe mitunter auch auf den See hinaus führt.
Die umgestürzten Stämme dienen nicht nur der Luchsfamilie (im Bild) als Versteck, sondern das tote Holz vermodert allmählich und wandelt sich selbst zum Keimbett für eine neue Waldgeneration.
Am Main zeigt sich die unglaubliche Anpassungsfähigkeit von Tieren und Pflanzen. So bietet der Main Raum für rare Spezialisten und seltene Arten. Wer vermutet am Main schon Schwarzstorch (im Bild), Wildkatze oder gar Luchse und Fischadler.
Am Main zeigt sich die unglaubliche Anpassungsfähigkeit von Tieren und Pflanzen. So bietet der Main Raum für rare Spezialisten und seltene Arten. Wer vermutet am Main schon Schwarzstorch, Wildkatze oder gar Luchse (im Bild) und Fischadler.
Am Main zeigt sich die unglaubliche Anpassungsfähigkeit von Tieren und Pflanzen.So bietet der Main Raum für rare Spezialisten und seltene Arten. Wer vermutet am Main schon Schwarzstorch, Wildkatze oder gar Luchse (im Bild) und Fischadler.
Knapp 30 Jahre nach dem Borkenkäferbefall zeigt sich der Erfolg der Nationalpark-Idee "Natur Natur sein lassen". Der "katastrophenartige" Zusammenbruch der alten Fichten war ein Anstoß zur Entwicklung in Richtung "Urwald". Und natürlich hatte die Veränderung des Lebensraumes auch erhebliche Auswirkungen auf die Tier- und Pflanzenwelt. Im Bild: ein Hirsch.
Am Main zeigt sich die unglaubliche Anpassungsfähigkeit von Tieren und Pflanzen. So bietet der Main Raum für rare Spezialisten und seltene Arten. Wer vermutet am Main schon Schwarzstorch, Wildkatze oder gar Luchse (im Bild) und Fischadler.
SWR Fernsehen WILDES BAYERN: IM SCHATTEN DES WATZMANN, am Sonntag (17.03.13) um 21:00 Uhr.
Der Film von Jan Haft zeigt die faszinierende Natur in Deutschlands einzigem Alpennationalpark durch das Jahr. Im Bild: ein Murmeltier.