Im Herbst gibt der männliche Sikahirsch zur Brunftzeit ein lautes Pfeifen von sich, das mit einem lauten Brummen endet, um seine Bereitschaft zur Paarung zu demonstrieren ...
Die auf der Insel lebenden Hokkaido-Braunbären kamen wohl während der letzten Eiszeit vom sibirischen Festland hierher, weshalb sie umgangssprachlich auch "Eiszeit" genannt werden ...
Auf den südwestlichen Inseln Japans lebt der faszinierende Atlasspinner, der mit einer Spannweite von bis zu 30 Zentimetern zu den größten bekannten Schmetterlingen gehört ...
Am Meeresgrund vor Yonaguni liegen mysteriöse, riesige Strukturen. Dieser Monolith wirkt wie von Menschenhand geschaffen. Seit seiner Entdeckung Mitte der 80er Jahre wurde das Gelände mehrmals erforscht, aber ob es tatsächliche Ruinen oder eine natürliche Formation ist, bleibt weiter unklar ...
Honshu ist mit über 100 Millionen Bewohnern die größte Insel Japans. Seine traditionellen, auf Vulkanlandschaften gebauten, Reisterrassen sind ein wichtiger Bestandteil seiner Kultur und Geschichte. Immer noch pflegen und bewässern viele Bauern die terrassenförmig angelegten Felder auf traditionelle Weise.
Stundenlang verziehen sich die japanische Schneeaffen auf der Insel Honshu im Winter in Thermalquellen. Kein Wunder bei Wassertemperaturen von 40 Grad ...
Ein beliebtes Reiseziel vieler Touristen sind die vielen blühenden Blumenfelder auf Hokkaido, die nördlichste der japanischen Inseln, die vor allem für ihre endlose Natur und Einsamkeit bekannt ist ...
Im Winter ziehen die Riesenseeadler von ihren Brutgebieten im Osten Russlands nach Japan. Die majestätischen Vögel, die eine Flügelspannweite von bis zu 2,5 Metern haben können, fangen ihre Beute, vor allem Kabeljau, aus dem Sturzflug aus bis zu 30 Metern Höhe ...
Die in den Bergen von Honshu beheimateten Schneeaffen können selbst extremstem Klima standhalten. Wenn die Temperaturen auf Minusgrade im Winter sinken, verbringen die Tiere Stunden damit, sich in den heißen Quellen aufzuwärmen ...