Taiwan, Keelung: Eine Dashcam filmt wie ein riesiger Erdrutsch einen Pkw überrollt. Das Auto ist stark beschädigt. Die Insassen kommen zum Glück mit leichten Verletzungen davon.
November 2013: In Illinois wütet ein heftiger Tornado mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 300 Kilometern pro Stunde. Ein Vater ist mit seiner Tochter allein zu Haus, als ein fast ein Kilometer breiter Tornado auf sie zurast. Beide retten sich in den Keller. Der Mann greift zu seinem Handy, um das Ereignis zu filmen. Vater und Tochter überleben die Naturkatastrophe.
Juni 2014, Nebraska: Eine gefährliche und äußerst seltene Tornado-Formation zieht Sturmjäger in den Ort Pilger. Die Bilanz der Zwillingstornados: Zwei Menschen kommen ums Leben, knapp 20 werden verletzt und weite Teile der Stadt Pilger liegen in Trümmern.
Michigans Obere Halbinsel ist einer der kältesten Orte der Erde. Durch den sogenannten "Lake Effect" fallen dort jährlich bis zu sieben Meter Schnee. Hier können die leuchtenden Farben der Aurora Borealis, auch Polarlichter genannt, bestaunt werden.
Als der Lavastrom des Kilauea Vulkans im März 2015 für inaktiv erklärt wird, ist die Gefahr für die Gemeinde vorerst gebannt. Doch der Vulkan ist weiterhin aktiv. Seit 1983 fließt regelmäßig Lava Richtung Ozean - meist aber durch unbewohntes Gebiet.
Myrtle Beach, South Carolina: Ein heftiges Gewitter braut sich plötzlich zu einem riesigen Tornado zusammen, der gefährlich nah an der Küste ist und Strandbesucher in Panik versetzt. Sie fliehen vor dem Ungetüm. Wie sollten sie in dieser Situation am besten reagieren? Die Dokumentation gibt Antworten.
Im Februar 2011 bewundern diese zwei Touristen die Brandung an der Hawaiianischen Shark's Cove und bemerken dabei die Gefahr nicht, in der sie sich befinden. Plötzlich rollen mehrere riesige Wellen heran und reißen sie fast vier Meter in die Tiefe. Die beiden überleben den Vorfall glücklicherweise.
Im April 2011 fegt ein Tornado mit Windgeschwindigkeiten von über 300 Kilometern pro Stunde über Tuscaloosa in Alabama hinweg. Auf der Interstate kommen zwei Männer dem Tornado mit ihrem Auto gefährlich nah.
In Japan kann man beim Ausbruch des aktiven Sakurajima-Vulkans häufig Blitze beobachten. Ihre Entstehung verläuft im Grunde nach demselben Prinzip der Gewitterblitze - nämlich durch die elektrische Entladung der elektrostatisch aufgeladenen Vulkanasche.
Wie viel Wind kann ein menschlicher Körper aushalten? US-Meteorologe Jim Cantore testet, welche Windstärke ein Mensch ertragen kann. Auf einer zehnstelligen Skala können in diesem Windkanal Sturmböen von bis zu 300 Kilometern pro Stunde erzeugt werden.
In Japan kann man beim Ausbruch des aktiven Sakurajima-Vulkans häufig Blitze beobachten. Ihre Entstehung verläuft im Grunde nach demselben Prinzip der Gewitterblitze - nämlich durch die elektrische Entladung der elektrostatisch aufgeladenen Vulkanasche.
Im Februar 2011 bewundern diese zwei Touristen die Brandung an der Hawaiianischen Shark's Cove und bemerken dabei die Gefahr nicht, in der sie sich befinden. Plötzlich rollen mehrere riesige Wellen heran und reißen sie fast vier Meter in die Tiefe. Die beiden überleben den Vorfall glücklicherweise.
Der US-Meteorologe Jim Cantore sprüht jedes Mal vor purer Freude, wenn er einen Blizzard erlebt. Seine Begeisterungsstürme für Schneegewitter sind zu einem Hit im Internet geworden. Wie schon 2011 in Chicago, gerät der Meteorologe auch 2015 in Boston im US-Bundesstaat Massachusetts wieder in ein heftiges Schneegewitter. Neben mehr als 40 Zentimeter Neuschnee hat dieser Sturm für einen Blizzard-Fan wie ihn aber noch mehr zu bieten ...
Die sogenannten Lenticularis erinnern stark an UFOs - nicht nur wegen ihres linsenförmigen Erscheinungsbildes, sondern auch, weil sich diese Wolken stationär auf einem Platz halten.
Nova Scotia, Kanada: Ein eisiger Nordoststurm trifft die Küste mit Böen von 160 Stundenkilometern und bringt sechzig Zentimeter Neuschnee. Der Wind ist so stark, dass die Reporter sich nicht mehr auf den Beinen halten können und zu Boden gehen - glücklicherweise verletzen sie sich beim Sturz nicht ernsthaft.
Die sogenannten Lenticularis erinnern stark an UFOs - nicht nur wegen ihres linsenförmigen Erscheinungsbildes, sondern auch, weil sich diese Wolken stationär auf einem Platz halten.