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25

World Wide Wetter

(Weather Gone Viral) 
USA, 2015–

World Wide Wetter
The Weather Channel
  • 25 Fans
  • Serienwertung0 29507noch keine Wertungeigene: –

Bildergalerie zu "World Wide Wetter"

  • Horrorurlaub im Paradies
    Taiwan, Keelung: Eine Dashcam filmt wie ein riesiger Erdrutsch einen Pkw überrollt. Das Auto ist stark beschädigt. Die Insassen kommen zum Glück mit leichten Verletzungen davon.
    Bild: © WeltN24/ Passion Distribution Ltd.
  • Falsche Zeit, falscher Ort
    November 2013: In Illinois wütet ein heftiger Tornado mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 300 Kilometern pro Stunde. Ein Vater ist mit seiner Tochter allein zu Haus, als ein fast ein Kilometer breiter Tornado auf sie zurast. Beide retten sich in den Keller. Der Mann greift zu seinem Handy, um das Ereignis zu filmen. Vater und Tochter überleben die Naturkatastrophe.
    Bild: © N24 Doku
  • Die Macht der Natur
    Juni 2014, Nebraska: Eine gefährliche und äußerst seltene Tornado-Formation zieht Sturmjäger in den Ort Pilger. Die Bilanz der Zwillingstornados: Zwei Menschen kommen ums Leben, knapp 20 werden verletzt und weite Teile der Stadt Pilger liegen in Trümmern.
    Bild: © WeltN24/ Passion Distribution Ltd.
  • Elemente außer Kontrolle
    Superzellen haben meist heftige Unwetter im Gepäck - es kann zu Hagelschauern, stürmischen Böen und sogar zu schweren Tornados kommen.
    Bild: © N24 Doku
  • Feuertornados
    Ein Feuertornado entsteht, wenn ein Luftwirbel auf ein Buschfeuer trifft - so wie 2012 im australischen Outback.
    Bild: © N24 Doku
  • Die Macht der Natur
    Michigans Obere Halbinsel ist einer der kältesten Orte der Erde. Durch den sogenannten "Lake Effect" fallen dort jährlich bis zu sieben Meter Schnee. Hier können die leuchtenden Farben der Aurora Borealis, auch Polarlichter genannt, bestaunt werden.
    Bild: © WeltN24/ Passion Distribution Ltd.
  • Elemente außer Kontrolle
    Als der Lavastrom des Kilauea Vulkans im März 2015 für inaktiv erklärt wird, ist die Gefahr für die Gemeinde vorerst gebannt. Doch der Vulkan ist weiterhin aktiv. Seit 1983 fließt regelmäßig Lava Richtung Ozean - meist aber durch unbewohntes Gebiet.
    Bild: © WeltN24/ Passion Distribution Ltd.
  • Feuertornados
    Ein Feuertornado entsteht, wenn ein Luftwirbel auf ein Buschfeuer trifft - so wie 2012 im australischen Outback.
    Bild: © WeltN24/ Passion Distribution Ltd.
  • Horrorurlaub im Paradies
    Myrtle Beach, South Carolina: Ein heftiges Gewitter braut sich plötzlich zu einem riesigen Tornado zusammen, der gefährlich nah an der Küste ist und Strandbesucher in Panik versetzt. Sie fliehen vor dem Ungetüm. Wie sollten sie in dieser Situation am besten reagieren? Die Dokumentation gibt Antworten.
    Bild: © N24 Doku
  • Elemente außer Kontrolle
    Superzellen haben meist heftige Unwetter im Gepäck - es kann zu Hagelschauern, stürmischen Böen und sogar zu schweren Tornados kommen.
    Bild: © WeltN24/ Passion Distribution Ltd.
  • Aus heiterem Himmel
    Im Februar 2011 bewundern diese zwei Touristen die Brandung an der Hawaiianischen Shark's Cove und bemerken dabei die Gefahr nicht, in der sie sich befinden. Plötzlich rollen mehrere riesige Wellen heran und reißen sie fast vier Meter in die Tiefe. Die beiden überleben den Vorfall glücklicherweise.
    Bild: © WeltN24/ Passion Distribution Ltd.
  • Aus heiterem Himmel
    Im April 2011 fegt ein Tornado mit Windgeschwindigkeiten von über 300 Kilometern pro Stunde über Tuscaloosa in Alabama hinweg. Auf der Interstate kommen zwei Männer dem Tornado mit ihrem Auto gefährlich nah.
    Bild: © N24
  • Feuertornados
    In Japan kann man beim Ausbruch des aktiven Sakurajima-Vulkans häufig Blitze beobachten. Ihre Entstehung verläuft im Grunde nach demselben Prinzip der Gewitterblitze - nämlich durch die elektrische Entladung der elektrostatisch aufgeladenen Vulkanasche.
    Bild: © N24 Doku
  • Chaos vor der Kamera
    Wie viel Wind kann ein menschlicher Körper aushalten? US-Meteorologe Jim Cantore testet, welche Windstärke ein Mensch ertragen kann. Auf einer zehnstelligen Skala können in diesem Windkanal Sturmböen von bis zu 300 Kilometern pro Stunde erzeugt werden.
    Bild: © WeltN24/ Passion Distribution Ltd.
  • Elemente außer Kontrolle
    In Afghanistan treten Habubs sehr oft auf. Im Winter gibt es durchschnittlich zwei dieser Staubstürme pro Monat, und im Sommer sogar bis zu sechs.
    Bild: © WeltN24/ Passion Distribution Ltd.
  • Elemente außer Kontrolle
    In Afghanistan treten Habubs sehr oft auf. Im Winter gibt es durchschnittlich zwei dieser Staubstürme pro Monat, und im Sommer sogar bis zu sechs.
    Bild: © N24 Doku
  • Feuertornados
    In Japan kann man beim Ausbruch des aktiven Sakurajima-Vulkans häufig Blitze beobachten. Ihre Entstehung verläuft im Grunde nach demselben Prinzip der Gewitterblitze - nämlich durch die elektrische Entladung der elektrostatisch aufgeladenen Vulkanasche.
    Bild: © Passion Distribution Ltd.
  • Elemente außer Kontrolle
    Im Februar 2011 bewundern diese zwei Touristen die Brandung an der Hawaiianischen Shark's Cove und bemerken dabei die Gefahr nicht, in der sie sich befinden. Plötzlich rollen mehrere riesige Wellen heran und reißen sie fast vier Meter in die Tiefe. Die beiden überleben den Vorfall glücklicherweise.
    Bild: © N24 Doku
  • Chaos vor der Kamera
    Der US-Meteorologe Jim Cantore sprüht jedes Mal vor purer Freude, wenn er einen Blizzard erlebt. Seine Begeisterungsstürme für Schneegewitter sind zu einem Hit im Internet geworden. Wie schon 2011 in Chicago, gerät der Meteorologe auch 2015 in Boston im US-Bundesstaat Massachusetts wieder in ein heftiges Schneegewitter. Neben mehr als 40 Zentimeter Neuschnee hat dieser Sturm für einen Blizzard-Fan wie ihn aber noch mehr zu bieten ...
    Bild: © N24 Doku
  • Feuertornados
    Die sogenannten Lenticularis erinnern stark an UFOs - nicht nur wegen ihres linsenförmigen Erscheinungsbildes, sondern auch, weil sich diese Wolken stationär auf einem Platz halten.
    Bild: © N24 Doku
  • Chaos vor der Kamera
    Nova Scotia, Kanada: Ein eisiger Nordoststurm trifft die Küste mit Böen von 160 Stundenkilometern und bringt sechzig Zentimeter Neuschnee. Der Wind ist so stark, dass die Reporter sich nicht mehr auf den Beinen halten können und zu Boden gehen - glücklicherweise verletzen sie sich beim Sturz nicht ernsthaft.
    Bild: © N24 Doku
  • Feuertornados
    Die sogenannten Lenticularis erinnern stark an UFOs - nicht nur wegen ihres linsenförmigen Erscheinungsbildes, sondern auch, weil sich diese Wolken stationär auf einem Platz halten.
    Bild: © WeltN24/ Passion Distribution Ltd.