Nachgezoomt 2017 - Was aus unseren Geschichten wurde
Im Jahr 2013 fragten die ZDFzoom-Autoren Beate Höbermann (r.) und Christian Dezer (l.): Wie gefährlich sind Rating-Agenturen? Die Erkenntnis knapp vier Jahre später: In den Augen von Experten ist „noch immer vieles zu tun“.
So wie hier auf der Nordseeinselt Sylt kontrolliert das Bundesumweltamt an insgesamt sieben Messstellen grenzüberschreitende Luftverschmutzungen. Derzeitiges Fazit: Deutschlands schlechte Luft belastet auch die Nachbarstaaten.
Joschka Fischer, Ex-Außenminister und ehemaliger EU-Ratspräsident, hinterfragt die Europäische Union. "Es gibt das große Sinn-Defizit. Wohin will dieses Europa? Was ist sein Zweck?"
Das Geschäft mit der Krankheit - Wie wir zu Patienten gemacht werden
Keine Lust auf Sex – ist das wirklich eine Krankheit? In den USA wurde mittels groß angelegter PR-Kampagne die erste angeblich luststeigernde Pille für die Frau auf den Markt gebracht.
Ein Staat - zwei Welten? - Einwanderer in Deutschland
Der kanadische Einwanderungsminister Chris Alexander sagt: Die kanadische Verfassung ist für alle Immigranten verbindlich. Bei Verstößen droht die Abschiebung in ihre Heimatländer.
Vorsicht vor falschen Versprechen am Telefon. Im Bundestag wird schon länger darüber diskutiert, wie die Verbraucher besser vor Telefonbetrug geschützt werden können.
Nachgezoomt 2017 - Was aus unseren Geschichten wurde
Halim Hosny (l.) reiste für die ZDFzoom-Dokumentation „Dreckiges Gold – Die glänzenden Geschäfte mit dem edlen Metall" im Herbst 2015 nach Peru. Kleinbäuerin Maxima (r.) klagte, dass die Goldmine das Wasser verunreinige. Zwar hat der Minenbetreiber angekündigt, das Projekt einzustellen –Maxima aber leidet weiter.
Notruf 112 - Woran krankt der deutsche Rettungsdienst?
"ZDFzoom"-Reporter Ingo Thöne im Interview mit Notärztin Dr. Ute Breuer. Sie arbeitet in einer von acht Wachen, die 200 000 Menschen im Landkreis Cuxhaven versorgt. Echte Notfälle müssten manchmal warten, in einem Gebiet so groß wie das Saarland.
Europa an der Grenze - Das Chaos in der Flüchtlingspolitik
Auch die NGOs sind wieder zwischen Libyen und Italien im Einsatz. Der Verhaltenskodex, den sie auf Verlangen der italienischen Regierung unterzeichnen mussten, hat ihre Arbeit kaum verändert.