Serge Bruniers Reise durch Australien beginnt in Shark Bay an der Westküste, wo das Team die urtümlichsten der heute bekannten Formen des Lebens entdeckt.
Der außergewöhnlich hohe Tidenhub ist durch die geologische Beschaffenheit der Bay of Fundy zu erklären, das heißt durch das besondere Relief des Meeresbodens und die Form der Küsten.
Nur drei- bis viermal im Jahrhundert gibt es solche Schweife, die die Hälfte des Himmels ausfüllen und zu einem ganz besonderen Schauspiel werden. Anders als Sternschnuppen verdampfen Kometen, wenn sie sich der Sonne nähern.
Seine heutige Sternenreise führt Serge Brunier auf den Pico del Veleta, den zweithöchsten Berg der Sierra Nevada in Spanien. Von hier aus kann man Sternschnuppenregen beobachten und bestaunen.
Während Wendsler (li.) am Fuße des Mount Grahams betet, installiert Serge (re.) seine Kamera, um die fantastische Kulisse und den außergewöhnlich klaren Himmel abzulichten.
Serge Brunier (re.) lässt sich von Jeffrey Gillis-Davis (li.), einem Planetologen der Universität Hawaii, Vulkanaktivitäten anderer Planeten erklären - hier am Beispiel des Planeten Mars.
Auf dem Gamsberg-Plateau zeichnen fünf Antennen des internationalen Observatoriums H.E.S.S. starke Stoßwellen und Energieausbrüche im Weltraum auf, die durch kosmische Gammastrahlung entstehen.
Auf dem 2.870 Meter hohen Gipfel des Pic du Midi wurde vor über 140 Jahren das erste Observatorium im Hochgebirge errichtet: für Astronomen der ganzen Welt ein wahrer Mythos.
In den Zentralpyrenäen, auf der Sternwarte des Pic du Midi, betrachtet Serge Brunier eindrucksvolle Sonnenprotuberanzen und beobachtet, welche Stürme in den Atmosphären unserer Nachbarn wüten.
In Kalifornien geht Serge Brunier auf Spurensuche nach Edwin Hubble, dem Entdecker der galaktischen Kosmologie und dem Namensgeber des berühmten Hubble-Weltraumteleskops.
In Kalifornien geht Serge Brunier auf Spurensuche nach Edwin Hubble, dem Entdecker der galaktischen Kosmologie und dem Namensgeber des berühmten Hubble-Weltraumteleskops.