Viel ist vom Bio-Boom die Rede - doch bei unseren täglichen Einkäufen dominiert etwas ganz anderes: industriell gefertigtes Essen, die sogenannte Convenience Ernährung. Fast vier Fünftel der in unseren Einkaufswagen landenden Lebensmittel stammen aus industrieller Produktion und sind mehr oder weniger stark verarbeitet. Vor allem unter dem gesundheitlichen Aspekt sehen viele Expertinnen und Experten diesen hohen Anteil - der auch weiterhin im Steigen begriffen ist - negativ: Denn ultraverarbeitete Lebensmittel sind sozusagen vorverdaut. Man kann sie schneller essen und muss nicht viel kauen. Das führt dazu, dass der Magen weniger zu tun hat, weniger Kalorien verbraucht werden und das Sättigungsgefühl fehlt, wodurch der Körper nach mehr Nahrung verlangt. Außerdem isst man mehr, wenn es stärker gesalzen ist. Künstliche Geschmacksverstärker in Fertigprodukten fördern außerdem den Konsum. Gerade in Zeiten der Teuerung greifen viele Menschen aber allein schon aus finanziellen Gründen zu dieser Art von Ernährung. Regie: Florian Kröppel...
(ORF)
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Weiterer Titel: Achtung, Essen! - Was der Fertigessen-Boom bei uns anrichtet
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