Kaiser Franz Joseph nannte es ein "scheußliches" Haus und ließ die Fenster der Hofburg zum Michaelerplatz hin vernageln. Die künstlerische Avantgarde Wiens sah das anders und feierte das Gebäude als Sieg über den dekorverliebten Historismus. Heute gilt es als Schlüsselwerk der Wiener Moderne: das Looshaus, erbaut 1912 von Adolf Loos, seines Zeichens Architekt, Kritiker, Kulturpublizist und auch schon vor dem Missbrauchsskandal 1928 ohne Frage einer der umstrittensten Künstler seiner Zeit. Aus Anlass seines 150. Geburtstages am 10. Dezember 2020 widmet sich die Dokumentation dem Leben und Werk des Enfant Terrible der Wiener Kunstszene um 1900.
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