Schon als kleiner Junge sieht Adrian sein Ziel klar vor Augen: Er will Ballettstar werden. Dabei hat in seiner Familie niemand auch nur das Geringste mit Tanz oder gar mit klassischem Ballett zu tun. Ganz im Gegenteil: Sein Vater ist Baggerfahrer aus Leidenschaft, liebt Motorräder und würde gerne mit seinem Sohn basteln und bauen. Doch Adrian zieht sein Ding durch. Er trainiert mit beeindruckender Ernsthaftigkeit und Disziplin und wird mit elf Jahren an der Staatlichen Ballettschule Berlin aufgenommen. Von diesem Moment an begleitet der Filmemacher Manuel Fenn Adrian acht Jahre lang. Die Langzeitdokumentation zeigt nicht nur die schwierige Ausbildung von Adrian und sein hartes Training für einen Beruf, der ihm alles bedeutet. Der Film erzählt auch anrührend vom Erwachsen werden und von einer ganz besonderen Vater-Sohn Beziehung.
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