Sechs junge Menschen aus dem Nahen Osten, aus Asien und Afrika, die 2006 als minderjährige Flüchtlinge nach Bayern gekommen sind, erzählen, ob und wie sie hierzulande heimisch geworden sind. Hai-Yen stammt aus Vietnam, Sovithey und ihr Bruder Maro aus Kambodscha, Mohammed aus Afghanistan, Emi aus dem kurdischen Nordirak und Teresa aus Angola. Vor sieben Jahren gelangten sie auf teils dunklen Wegen als unbegleitete minderjährige Flüchtlinge (UMFs) nach Bayern, wo sie zunächst in einem Heim in der Nähe des Münchner Flughafens betreut wurden. Dort begleitete Regisseur Franz Deubzer die Kinder über viele Monate für den Dokumentarfilm "Das Haus im Moos", 2006. Sieben Jahre später erzählen die heute Erwachsenen von den Hintergründen ihrer Flucht. Sie berichten, wie sie seit ihrer Ankunft in ihrer neuen Heimat Deutschland zurechtgekommen sind, wie sie leben, welche Hoffnungen und Pläne sie haben. Und eine anrührende Liebesgeschichte gehört auch dazu.
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