Andrew Carnegie - Namensgeber des von ihm finanzierten Konzerthauses in New York, der Carnegie Hall - war der Sohn einer armen Schottischen Migrantenfamilie, die in den 1840er-Jahren nach Amerika kam. Ende des Jahrhunderts sollte er einer der reichsten Menschen seiner Zeit sein, war als Philanthrop bekannt und gründete getreu seinem Motto "Der Mann, der reich stirbt, stirbt in Schande" eine Vielzahl an Stiftungen, Bibliotheken und Bildungseinrichtungen in den USA und Europa. Der Film von Vicky Matthews enthüllt die unerzählte Geschichte eines Mannes mit einer unglaublichen Vision, dessen Traum von Weltfrieden erschüttert wurde und dazu führte, dass er als gebrochener Mann starb.
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