Der erfolgreiche und egozentrische Anwalt Max kümmert sich wenig um seine Kinder und an seiner Frau Nathalie spart er nicht mit Kritik. Seit Jahren sind die familiären Angelegenheiten Nathalies Aufgabe, die ihrem gestressten Mann nichts abverlangt. Das soll sich ändern, als Nathalie nach einem Beinbruch für mehrere Wochen ins Krankenhaus muss. Nicht nur, dass Max nun seine Pflichten als Vater und Ehemann kennenlernt, stößt er auch noch auf Liebesbriefe an seine Frau, die von einem ominösen G. stammen.
(ORF)
Der erfolgreiche und selbstsüchtige Max kümmert sich nicht um seine Kinder, und an seiner Frau Nathalie mäkelt er nur herum. Das soll sich ändern, als Nathalie wegen eines Beinbruchs für mehrere Wochen ins Krankenhaus muss. Plötzlich muss Max Vater, Versorger und Planer der Familie sein. Als er dann Liebesbriefe von einem ominösen Liebhaber G. an Nathalie findet, gerät seine Welt zum ersten Mal ins Wanken. Er begibt sich auf die Suche nach G. ...
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Während die eine, Frau Fruchtmann, genannt Früchtchen (Veronika von Quast, l.) ihren Chef (Max Tidof, M.) gerne etwas solider hätte, will die andere Sekretärin (Maren Scheel, r.) gerne von ihm erobert werden ...
Erst sehr spät erkennt Max Burghardt (Max Tidof, l.), dass er seine Frau (Elena Uhlig, r.) und seine Kinder (Filippo Kreindl, 2.v.r. und Carina Diesing, 2.v.l.) über alles liebt und niemals verlieren möchte. Doch da erfährt er, dass seine Frau beim Schulfest eine wichtige Entscheidung kundtun möchte ...
Erst als er dubiose Liebesbriefe im Haus findet, geht dem von sich überzeugten Anwalt Max Burghardt (Max Tidof, l.) auf, dass er jahrelang seine Frau Natalie (Elena Uhlig, r.) sträflich vernachlässigt hat. In einem Wettlauf mit der Zeit versucht er nun, seine Ehefrau zurückzugewinnen ...
Allein mit den zwei Kindern, einem Hund, den er nicht ausstehen kann und einer äußerst attraktiven Assistentin, die erobert werden will, stößt Max (Max Tidof) schon bald an die Grenzen seiner Leistungsfähigkeit ...
Ironie des Schicksals: Anfangs kann Max' (Max Tidof, r.) bester Freund Lutz (Oliver Korittke, l.) nicht glauben, dass dessen Ehefrau Nathalie fremd geht, doch als sich die Beweise häufen, ist er glücklich, dass seine eigene Ehefrau ihn über alles liebt - glaubt er ...
Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied: Will anfangs - in seiner Männlichkeit gekränkt - nur wissen, wer der ominöse Nebenbuhler Ist. Doch dann stellt sich Max (Max Tidof) die Frage, ob die Ursache für den Liebhaber seiner Ehefrau nicht bei ihm liegt - und kommt zu einem niederschmetternden Ergebnis ...
Zunächst kann und will Max' bester Freund Lutz (Oliver Korittke) nicht glauben, dass Nathalie fremd geht, doch als sich die Beweise häufen, ist er glücklich, dass seine eigene Ehefrau ihn über alles liebt - glaubt er ...
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Schon seit langem läuft einiges ziemlich falsch bei den Burghardts (v.l.n.r.: Elena Uhlig, Filippo Kreindl, Max Tidof und Carina Diesing). Denn Oberhaupt Max hat sämtliche Pflichten des Familienlebens erfolgreich auf seine Frau abgewälzt, amüsiert sich stattdessen mit anderen. Da muss seine Frau für einige Wochen ins Krankenhaus ...
Der kleine Benny (Filippo Kreindl, l.) amüsiert sich königlich darüber, dass Papa (Max Tidof, r.) nicht einmal Ketchup-Tütchen öffnen kann, ohne sich zu bespritzen. Doch das Glück, seinen Papa mal ganz für sich zu haben, soll nicht lange andauern, denn dieser will ein Kindermädchen engagieren ...
Als er Briefe eines gewissen "G." an seine Frau findet, entwickelt sich Max (Max Tidof) plötzlich zu dem fürsorglichen Familienoberhaupt schlechthin. Tatsächlich beschäftigt ihn allerdings nur eines: die Suche nach dem "G.". Hat er ihn endlich in dem Coach Gregor Teuthoff gefunden? Eine Speichelprobe bringt Aufklärung ...; Als er Briefe eines gewissen "G." an seine Frau findet, entwickelt sich Max (Max Tidof) plötzlich zu dem fürsorglichen Familienoberhaupt schlechthin. Tatsächlich beschäftigt ihn allerdings nur eines: die Suche nach dem "G.". Hat er ihn endlich in dem Coach Gregor Teuthoff gefunden? Eine Speichelprobe bringt Aufklärung ...
Mit Akribie macht sich Max Burghardt (Max Tidof) daran, den Absender der Liebesbriefe, den ominösen "G." zu identifizieren. Doch erst ein Zufall hilft ihm auf die Sprünge ...
Um den vermeintlichen Nebenbuhler auszustechen, besucht Max (Max Tidof) nicht nur dessen Selbstfindungsseminare und liest dessen Bücher, sondern er verfolgt diesen auf Schritt und Tritt und versucht so, immer wieder mit ihm ins Gespräch zu kommen ...
In den vielen Gesprächen mit seinem Nebenbuhler Gregor Teuthoff (Fritz Karl, l.) erkennt Max (Max Tidof, r.), dass seine Frau durchaus Grund hat, ihm untreu zu werden. Verzweifelt versucht er nun, liebevoller und interessierter Ehemann und Vater zu sein ...
Als Max eines Tages leidenschaftliche Liebesbriefe entdeckt, die an seine Frau adressiert sind, und stets mit "In Liebe Dein G." unterschrieben sind, macht er sich auf die Suche nach dem ominösen "G.": Lebensberater Gregor Teuthoff (Fritz Karl), der nach Arthur Rubinsteins Lebensmotto lebt: "Ich bin der glücklichste Mensch, dem ich je begegnet bin."