Serbiens paradoxe Wirklichkeit - aufbereitet mit viel schwarzem Humor - steht im Mittelpunkt des Dokumentarfilms. Er zeigt die satirisch-essayistische Reise eines desillusionierten Don Quichotte, der für das in den Tod gehen würde, an das er glaubt. Doch leider glaubt er inzwischen an gar nichts mehr. Vom Leben enttäuscht, beschließt er, sich in die absurdesten Duelle mit zu Ikonen aufgestiegenen Alltagspersönlichkeiten zu begeben. So zieht er gegen den Geschäftsmann im humanitären Gewand ebenso zu Felde wie gegen den korrupten Arzt und den skrupellosen Gläubigen. Doch all diese Typen sind längst zu Schießbudenfiguren geworden, bloßgestellt und lächerlich gemacht von allen Seiten. Am Ende findet sich für den Protagonisten nur ein würdiger Gegner weit und breit - er selbst. Wenn Dinge schon nicht geändert werden können, dann wenigstens die Sicht auf die Dinge! Über einen Zeitraum von drei Jahren gefilmt und auf ziellosen Reisen durch den Balkan gesammelt, wird in diesem Dokumentarfilm subversive Alltagsphilosophie zur verlässlichen Lebenshilfe.
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