Das Film- und Fernsehserien-Infoportal

Log-In für "Meine Wunschliste"

Passwort vergessen

  • Bitte trage Deine E-Mail-Adresse ein, damit wir Dir ein neues Passwort zuschicken können:
  • Log-In | Neu registrieren

Registrierung zur E-Mail-Benachrichtigung

  • Anmeldung zur kostenlosen TV-Termin-Benachrichtigung für

  • E-Mail-Adresse
  • Für eine vollständige und rechtzeitige Benachrichtigung übernehmen wir keine Garantie.
  • Fragen & Antworten
9

Azoren - Tanz um den Vulkan

A/F, 2016

ORF/Erich Pröll Film
  • 9 Fans
  • Wertung0 128480noch keine Wertungeigene: -

Filminfos

Mitten im Atlantik erhebt sich ein gigantisches Unterwassergebirge. Mit seinen höchsten Spitzen durchdringt es die Wasseroberfläche und bildet die Inselgruppe der Azoren: jede der neun Inseln eine fantastische Welt für sich. Für Seevögel sind die üppig bewachsenen Inseln vulkanischen Ursprungs ein Brückenkopf zwischen Amerika und Europa. Sturmtaucher- und Seeschwalbenkolonien überziehen die Steilküsten. In den Gewässern des Archipels leben die größten Tiere der Welt: Blauwale. Für über 20 Walarten auf ihrem langen Weg der Durchreise von und in die arktischen Gewässer in wärmere Bereiche des Atlantiks ist das Meer vor den Azoreninseln ein üppiger Futterplatz: Mit dem Golfstrom gelangen aus den Tiefen des Ozeans Tausende Tonnen Krill, Biomasse, aus südlichen Gewässern.
Vor den Küsten der Azoren treffen die riesigen Meeressäuger wie Blauwale, Finnwale, Buckelwale, Pottwale oder Schwertwale auf die größten Fische der Ozeane: Walhaie, Blauhaie oder den seltenen Mondfisch, den größten Knochenfisch der Erde. Wie Wesen aus einer anderen Welt wirken die Salpen, die aus großer Tiefe an die Oberfläche aufsteigen. Sie sind walzenförmig, fächerartig oder langgestreckt, sehen aus wie runde, durchsichtige Köcher oder transparente Plastikröhrchen. Manche Individuen hängen zusammen und bilden Bänder, die acht Meter Länge und mehr erreichen. Selten kommen Salpen in großen Mengen vor. An der Südküste der Insel Pico fällt der Vulkanhang steil ab.
Nur wenige Seemeilen vor der Küste liegt der Meeresboden bereits in 2000 Metern Tiefe. Im Scheinwerferlicht des Tauchboots erscheinen fremdartige Wesen. Manche drehen sich um die eigene Achse, andere wieder ziehen wie eine Schlange vorbei, die nächsten senden bunte Lichtsignale. Die Azoren haben aber mehr als das Unterwasserspektakel zu bieten. Die Landschaften der Inseln mit Basalthöhlen und Wasserfällen sind ebenso spektakulär wie fruchtbar. Überall finden sich grüne, teils von Seen und Teichen durchzogene Vulkankrater.
Sie sind ein Süßwasserreservoir für die hier lebenden Vögel, aber auch für Zugvögel, die aus Europa und Amerika kommen und sich auf den Azoren treffen, um hier zu überwintern. Darunter sind Strandpieper, Kiebitzregenpfeifer, Steinwälzer und Steinschmätzer. Ihnen bieten die Kraterlandschaften ein sicheres Refugium mit ausreichend Nahrungsangebot. Im Lavagestein der Steilküsten brüten Gelbschnabel-Sturmtaucher gut versteckt in kleinen Felslöchern. Ihre Flugleistungen sind rekordverdächtig: Kaum flügge geworden, ziehen die Jungtiere mit den Eltern über den Atlantik, um dort den Winter zu verbringen. Ein einziges Ei wurde im Frühjahr in die karge Nisthöhle gelegt.
Nistplätze gibt es genug auf den vulkanischen Azoren, wo sich im brüchigen Lavagestein Höhlensysteme weit über die Inseln erstrecken. Die Gelbschnabel-Sturmtaucher bevorzugen die kleinen Höhlen und Löcher an den Steilküsten. Sobald das Junge geschlüpft ist, verbringen die Elterntiere den ganzen Tag mit der Nahrungssuche am Wasser. Erst wenn es Nacht geworden ist, kommen sie für wenige Stunden zum Nest zurück, um das Jungtier zu versorgen. Das Geschrei der Sturmtaucher gleicht einem krächzenden Wimmern und erfüllt bei Anbruch der Nacht ganze Küstenstriche. Hunderte Meter, ja oft mehrere Kilometer erstrecken sich die gewaltigen Höhlenröhren über die Inseln.
Sie verlaufen in Fließrichtung der einst flüssigheißen Lava von den Vulkanen talwärts. Irgendwann gibt es den Punkt, wo der Höhlenschlund das Meer erreicht, ein Sammelplatz für Unterwassertiere. Im Scheinwerferlicht der Kameras nutzen Fische die Gelegenheit und stoßen in einen Garnelenschwarm. Muränen tauchen auf und vertilgen die Garnelen zu Hunderten. Große Rochen, Oktopusse und Bärenkrebse sind weitere Bewohner dieses düsteren Reichs ohne Tageslicht. An der Meeresoberfläche gleitet langsam die Portugiesische Galeere dahin.
Die Quallenart hat einen transparenten, bläulich schimmernden, ca. 15 Zentimeter langen Körper mit vielen Nesselarmen. Die Nesselfäden sind hochgiftig. Wenn sie nicht eingezogen sind, können sie als bis zu 20 Meter lange Giftschnüre im Wasser nach Beute angeln. Meereslebewesen wie Fische, Garnelen, Salpen, aber auch andere Quallen werden durch diese Fangfäden in wenigen Sekunden getötet. Dann wird die Beute ins Zentrum der Galeere gezogen, zersetzt und verspeist.
Die Portugiesische Galeere ist eine Kolonie von Polypen, deren Einzeltiere im Verbund spezielle Fertigkeiten entwickeln und alleine nicht mehr lebensfähig sind. Das größte Lebewesen des Planeten ist der Blauwal. Ein Exemplar ist zum Atmen an die Meeresoberfläche aufgestiegen. Sein mächtiger Körper ist gut 25 Meter lang. Nur mit Brille, Schnorchel und Flossen gleiten die Kameraleute ins Wasser. Sobald der dunkle Schatten näher kommt, holen sie einmal noch tief Luft und tauchen ab.
Der Wal zieht wenige Meter vor den Tauchern vorbei. Die Atemluft wird knapp, denn es dauert eine Weile, bis der riesige Blauwal sich wieder entfernt hat. Fährt man mit dem schnellen Schlauchboot von der Insel Pico nach Süden, ist bald kein Land mehr in Sicht. Wer dann ins Wasser geht und abtaucht, fühlt sich sehr allein und einsam im weiten riesigen Ozean. Vor allem, wenn ein Blauhai auf die Kamera zuschwimmt, majestätisch und ruhig. Nicht selten kommen die Tiere mit der Nasenspitze bis auf wenige Zentimeter an die Kameralinse heran und drehen dann ab.
Es kommt vor, dass die lange Brustflosse über die Schulter des Kameramanns streicht. Blauhaie sind sanfte "Primaballerinas", sie sind nicht hektisch, aber neugierig. Erich Pröll berichtet, der Hai, den Nuno Sa filmte, hatte Reste eines Thunfischs zwischen den Zähnen. Schwarze Schwertwale hatten den Fisch attackiert und zerstückelt. Nuno gelingen Aufnahmen, wie der Hai den Thunfisch zerlegt, das alles passiert wenige Zentimeter vor der Kameralinse. Jutta Anna Wirth hält einem anderen Taucher den Rücken frei, sie dirigiert einen anderen Hai langsam zur Seite, während der andere sich auf den vor ihm konzentriert und versucht, gute Aufnahmen zu machen.
Spannend wird aber das Auftauchen nach eineinhalb Stunden. Der erste Blick über Wasser, kein Boot weit und breit, nur leichte Dünung und weiter Ozean. Die Taucher treiben an der Meeresoberfläche, die Sonne steht schon tief. Es ist einer der großen Augenblicke auf den Azoren, wunderschön und doch etwas beklemmend: weit in der Ferne die 2500 Meter hohe Spitze des Vulkans Pico, rot angeleuchtet von der Abendsonne. Unter ihnen das dunkle Meer mit seinen Haien. Doch dann nähert sich tatsächlich das Motorboot, der Skipper hat das Taucherteam gefunden.
Corvo ist die kleinste Insel der Azoren, ein erloschener Vulkan und ganz im Westen gelegen. Ebenso wie Flores ist sie schon Teil der amerikanischen Kontinentalplatte. Der riesige Krater erhebt sich direkt aus dem Meer. In der Caldera befinden sich sumpfige kleine Seen. Einmal im Jahr, im Oktober, wird Corvo von Birdwatchern aus aller Welt belagert. Sehnsüchtig erwarten sie das jährliche Erscheinen der Zugvögel aus zwei Kontinenten: Amerika und Europa.
Manche Vögel kommen sogar aus Grönland auf die Azoren. Hier trifft Europa auf Amerika: über Wasser die winzigen Vögel mit ihren gigantischen Flugleistungen, in den Tiefen des Ozeans die Kontinentalplatten mit ihren Urgewalten, die für die Entstehung der Inselgruppe verantwortlich sind. Die in UHD-Qualität gedrehte "Universum"-Dokumentation zeigt die kleine Inselgruppe im Atlantik als Brückenkopf zwischen Nord und Süd, Ost und West, zu Wasser wie zu Luft. Während es auf den Inseln selbst keine großen Wildtiere gibt, ist die Biodiversität rund um die Inseln einzigartig. Die Lava- und Basaltfelsen sind aufgrund ihrer exponierten Lage im Atlantik eine Drehscheibe für die größten Tiermigrationen im Atlantik.
(NDR)
Die Sendereihe präsentiert populäre Naturwissenschaften in Dokumentarfilmen und -serien mit den Schwerpunkten "Tier" und "Natur".
(3sat)
Daten
Weiterer Titel: Wilde Azoren: Wunderwelt im Atlantik
Länge: ca. 43 min.
Deutsche TV-PremiereDo, 06.04.2017 (arte)
Kostenlose Start- und Streambenachrichtigung:

Azoren - Tanz um den Vulkan Streams

"Azoren - Tanz um den Vulkan" ist als Video/Stream erhältlich:
kompakte Ansicht
  • (ab 08.06.2026)

im Fernsehen

In Kürze:
  • Azoren - Tanz um den Vulkan
  • Azoren - Tanz um den Vulkan
  • Azoren - Tanz um den Vulkan
Daten & Zeiten kalendarisch. Alle Angaben ohne Gewähr auf Vollständigkeit.
Ich möchte vor dem nächsten TV-Termin kostenlos per E-Mail benachrichtigt werden:
  • 67 bisherige TV-Termine
Bisherige Ausstrahlungstermine:
  • Azoren - Tanz um den Vulkan
  • Azoren - Tanz um den Vulkan
  • Azoren - Tanz um den Vulkan
  • Azoren - Tanz um den Vulkan
  • Azoren - Tanz um den Vulkan
  • Azoren - Tanz um den Vulkan
  • Azoren - Tanz um den Vulkan
  • Azoren - Tanz um den Vulkan
  • Azoren - Tanz um den Vulkan
  • Azoren - Tanz um den Vulkan
  • Azoren - Tanz um den Vulkan
  • Azoren - Tanz um den Vulkan
  • Azoren - Tanz um den Vulkan
  • Azoren - Tanz um den Vulkan
  • Azoren - Tanz um den Vulkan
  • Azoren - Tanz um den Vulkan
  • Azoren - Tanz um den Vulkan
  • Azoren - Tanz um den Vulkan
  • Azoren - Tanz um den Vulkan
  • Azoren - Tanz um den Vulkan
  • Azoren - Tanz um den Vulkan
  • Azoren - Tanz um den Vulkan
  • Azoren - Tanz um den Vulkan
  • Azoren - Tanz um den Vulkan
  • Azoren - Tanz um den Vulkan
  • Azoren - Tanz um den Vulkan
  • Azoren - Tanz um den Vulkan
  • Azoren - Tanz um den Vulkan
  • Azoren - Tanz um den Vulkan
  • Azoren - Tanz um den Vulkan
  • Azoren - Tanz um den Vulkan
  • Azoren - Tanz um den Vulkan
  • Azoren - Tanz um den Vulkan
  • Azoren - Tanz um den Vulkan
  • Azoren - Tanz um den Vulkan
  • Azoren - Tanz um den Vulkan
  • Azoren - Tanz um den Vulkan
  • Azoren - Tanz um den Vulkan
  • Azoren - Tanz um den Vulkan
  • Azoren - Tanz um den Vulkan
  • Azoren - Tanz um den Vulkan
  • Azoren - Tanz um den Vulkan
  • Azoren - Tanz um den Vulkan
  • Azoren - Tanz um den Vulkan
  • Azoren - Tanz um den Vulkan
  • Azoren - Tanz um den Vulkan
  • Azoren - Tanz um den Vulkan
  • Azoren - Tanz um den Vulkan
  • Azoren - Tanz um den Vulkan
  • Azoren - Tanz um den Vulkan
  • Azoren - Tanz um den Vulkan
  • Azoren - Tanz um den Vulkan
  • Azoren - Tanz um den Vulkan
  • Azoren - Tanz um den Vulkan
  • Azoren - Tanz um den Vulkan
  • Azoren - Tanz um den Vulkan
  • Azoren - Tanz um den Vulkan
  • Azoren - Tanz um den Vulkan
  • Azoren - Tanz um den Vulkan
  • Azoren - Tanz um den Vulkan
  • Azoren - Tanz um den Vulkan
  • Azoren - Tanz um den Vulkan
  • Azoren - Tanz um den Vulkan
  • Azoren - Tanz um den Vulkan
  • Azoren - Tanz um den Vulkan
  • Azoren - Tanz um den Vulkan
  • Azoren - Tanz um den Vulkan
Daten & Zeiten kalendarisch. Alle Angaben ohne Gewähr auf Vollständigkeit.

DVDs, Blu-ray-Discs, Bücher

DVDs, Blu-ray-Discs, Soundtracks, Bücher und mehr...
* Transparenzhinweis: Für gekennzeichnete Links erhalten wir Provisionen im Rahmen eines Affiliate-Partnerprogramms. Das bedeutet keine Mehrkosten für Käufer, unterstützt uns aber bei der Finanzierung dieser Website.
Alle Preisangaben ohne Gewähr, Preise ggf. plus Porto & Versandkosten.
Preisstand: 22.04.2026 03:00 GMT+1 (Mehr Informationen)
Bestimmte Inhalte, die auf dieser Website angezeigt werden, stammen von Amazon. Diese Inhalte werden "wie besehen" bereitgestellt und können jederzeit geändert oder entfernt werden.
Externe Websites
I InhaltsangabeB BilderA Audio/MusikV VideosF ForumN Blog/News

Kommentare, Erinnerungen und Forum

Bilder

  • Azoren
    Azoren
    Bild: © CC0 Creative Commons
  • Azoren
    Azoren
    Bild: © CC0 Creative Commons
  • Erich Pröll bei den Dreharbeiten auf den Azoren.
    Erich Pröll bei den Dreharbeiten auf den Azoren.
    Bild: © ORF
  • Der Mondfisch (Mola Mola) ist der größte Knochenfisch der Ozeane. Die größten Exemplare erreichen ein Gewicht von über zwei Tonnen. Mondfische ernähren sich hauptsächlich von Quallen und Salpen.
    Der Mondfisch (Mola Mola) ist der größte Knochenfisch der Ozeane. Die größten Exemplare erreichen ein Gewicht von über zwei Tonnen. Mondfische ernähren sich hauptsächlich von Quallen und Salpen.
    Bild: © ORF
  • Der Blauwal
    Der Blauwal
    Bild: © NDR
  • Ein Kleiner Schwertwal (auch Schwarzer oder Falscher Killerwal) taucht ab, nachdem er einen Tunfisch erwischt hat.
    Ein Kleiner Schwertwal (auch Schwarzer oder Falscher Killerwal) taucht ab, nachdem er einen Tunfisch erwischt hat.
    Bild: © ORF
  • Blauhaie sind häufig vor den Küsten der Azoren anzutreffen. Die faszinierenden Tiere können bis in eine Tiefe von 350 Metern abtauchen. Sie machen Jagd auf Fischschwärme und können bis zu 3,5 Meter lang werden.
    Blauhaie sind häufig vor den Küsten der Azoren anzutreffen. Die faszinierenden Tiere können bis in eine Tiefe von 350 Metern abtauchen. Sie machen Jagd auf Fischschwärme und können bis zu 3,5 Meter lang werden.
    Bild: © ORF
  • Ein junger Gelbschnabel-Sturmtaucher in seiner Nisthöhle. Auf den Azoren liegt eine der weltweit größten Brutkolonien dieser Zugvögel.
    Ein junger Gelbschnabel-Sturmtaucher in seiner Nisthöhle. Auf den Azoren liegt eine der weltweit größten Brutkolonien dieser Zugvögel.
    Bild: © NDR/ORF Universum/Erich Proell
  • Der Vulkan Pico auf der gleichnamigen Azoren-Insel ist nicht nur der markanteste Gipfel der Azoren, sondern auch der höchste Berg der Inselgruppe (und zugleich Portugals).
    Der Vulkan Pico auf der gleichnamigen Azoren-Insel ist nicht nur der markanteste Gipfel der Azoren, sondern auch der höchste Berg der Inselgruppe (und zugleich Portugals).
    Bild: © ORF
  • Vor der Küste von Sao Miguel zeugt ein langsam zerbröckelnder und wieder im Meer verschwindender Kraterkegel von der vulkanischen Tätigkeit am Reibepunkt zwischen amerikanischer und eurasisatischer Kontinentalplatte.
    Vor der Küste von Sao Miguel zeugt ein langsam zerbröckelnder und wieder im Meer verschwindender Kraterkegel von der vulkanischen Tätigkeit am Reibepunkt zwischen amerikanischer und eurasisatischer Kontinentalplatte.
    Bild: © ORF
  • Erich Pröll und Nuno Sa bei den Dreharbeiten vor den Azoren.
    Erich Pröll und Nuno Sa bei den Dreharbeiten vor den Azoren.
    Bild: © ORF
  • Die fruchtbare Caldera Corvos ist ein bevorzugtes Weidegebiet für die Rinderherden.
    Die fruchtbare Caldera Corvos ist ein bevorzugtes Weidegebiet für die Rinderherden.
    Bild: © ORF
  • Die Insel Corvo ist ein mächtiger alter Vulkankegel. Die Kraterseen machen die Caldera fruchtbar, zum Teil aber sehr sumpfig.
    Die Insel Corvo ist ein mächtiger alter Vulkankegel. Die Kraterseen machen die Caldera fruchtbar, zum Teil aber sehr sumpfig.
    Bild: © ORF
  • Ein Spinnen-Nest versteckt zwischen den Blättern in einem Gebüsch. Spinnen bilden auf den Azoren die größte Land-Biomasse.
    Ein Spinnen-Nest versteckt zwischen den Blättern in einem Gebüsch. Spinnen bilden auf den Azoren die größte Land-Biomasse.
    Bild: © ORF
  • Erich Pröll bei den Dreharbeiten auf den Azoren.
    Erich Pröll bei den Dreharbeiten auf den Azoren.
    Bild: © ORF
  • Erich Pröll und Nuno Sa bei den Dreharbeiten vor den Azoren.
    Erich Pröll und Nuno Sa bei den Dreharbeiten vor den Azoren.
    Bild: © ORF
  • Der Gipfel des Vulkans Pico (2.351m) ist an vielen Tagen wolkenverhangen.
    Der Gipfel des Vulkans Pico (2.351m) ist an vielen Tagen wolkenverhangen.
    Bild: © ORF
  • Erich Pröll und Nuno Sa bei den Dreharbeiten vor den Azoren.
    Erich Pröll und Nuno Sa bei den Dreharbeiten vor den Azoren.
    Bild: © ORF
  • Ein Vulkanausbruch im Meer, der zwischen September 1957 und Oktober 1958 ständig Lava auswarf, schuf an der Westspitze der Azoren-Insel Fajal neues Land. Heute wird diese gut zwei Quadratkilometer große Landzunge Capelinhos genannt, ein Brutgebiet für viele Seevögel. Doch das Lavagestein ist porös und brüchig. So hat die mächtige Brandung des Atlantik einen Gutteil des Neulands auch schon wieder im Meer versinken lassen.
    Ein Vulkanausbruch im Meer, der zwischen September 1957 und Oktober 1958 ständig Lava auswarf, schuf an der Westspitze der Azoren-Insel Fajal neues Land. Heute wird diese gut zwei Quadratkilometer große Landzunge Capelinhos genannt, ein Brutgebiet für viele Seevögel. Doch das Lavagestein ist porös und brüchig. So hat die mächtige Brandung des Atlantik einen Gutteil des Neulands auch schon wieder im Meer versinken lassen.
    Bild: © NDR
  • Azoren
    Azoren
    Bild: © CC0 Creative Commons
  • Azoren
    Azoren
    Bild: © CC0 Creative Commons
  • Erich Pröll bei den Dreharbeiten auf den Azoren.
    Erich Pröll bei den Dreharbeiten auf den Azoren.
    Bild: © ORF
  • Die Lavaböden von Capelinhos sind nährstoffreich. Phosphor, Kalium und Calcium sind die Grundlage für Pflanzenwuchs.
    Die Lavaböden von Capelinhos sind nährstoffreich. Phosphor, Kalium und Calcium sind die Grundlage für Pflanzenwuchs.
    Bild: © ORF
  • Die fruchtbare Caldera der kleinen Azoren-Insel Corvo wird als Weidegebiet für die allgegenwärtigen Rinderherden genutzt.
    Die fruchtbare Caldera der kleinen Azoren-Insel Corvo wird als Weidegebiet für die allgegenwärtigen Rinderherden genutzt.
    Bild: © ORF
  • Erich Pröll bei den Dreharbeiten auf den Azoren. Im Hintergrund der Vulkan Pico (2.351m).
    Erich Pröll bei den Dreharbeiten auf den Azoren. Im Hintergrund der Vulkan Pico (2.351m).
    Bild: © ORF
  • Salpen sind Manteltiere, die oft in großen Kolonien leben und sich durch die Ozeane treiben lassen. Sie können flach wie ein Teppich im Meer schweben oder spiralförmig zusammengerollt sein.
    Salpen sind Manteltiere, die oft in großen Kolonien leben und sich durch die Ozeane treiben lassen. Sie können flach wie ein Teppich im Meer schweben oder spiralförmig zusammengerollt sein.
    Bild: © ORF
  • Säulenlava an der Südküste von Santa Maria. Sie ist die südlichste Insel der Azoren.
    Säulenlava an der Südküste von Santa Maria. Sie ist die südlichste Insel der Azoren.
    Bild: © NDR/ORF Universum/Erich Proell
  • Die Azoren-Insel Corvo ist ein mächtiger alter Vulkankegel. Kraterseen machen die Caldera fruchtbar, teils sehr sumpfig.
    Die Azoren-Insel Corvo ist ein mächtiger alter Vulkankegel. Kraterseen machen die Caldera fruchtbar, teils sehr sumpfig.
    Bild: © NDR/ORF Universum/Erich Proell
  • In der Caldera des Vulkans Pico auf ca. 2.100m über dem Meer findet sich eine geologische Station, um die seismische Tätigkeit auf der gleichnamigen vulkanischen Azoreninsel zu messen.
    In der Caldera des Vulkans Pico auf ca. 2.100m über dem Meer findet sich eine geologische Station, um die seismische Tätigkeit auf der gleichnamigen vulkanischen Azoreninsel zu messen.
    Bild: © NDR/ORF Universum/Erich Proell
  • Vor der Küste von Sao Miguel zeugt ein langsam im Meer verschwindender Kraterkegel von der vulkanischen Tätigkeit am Reibepunkt zwischen amerikanischer und eurasischer Kontinentalplatte.
    Vor der Küste von Sao Miguel zeugt ein langsam im Meer verschwindender Kraterkegel von der vulkanischen Tätigkeit am Reibepunkt zwischen amerikanischer und eurasischer Kontinentalplatte.
    Bild: © NDR/ORF Universum/Erich Proell
  • Sonnenuntergang und Blick gen Westen von der Insel Pico in Richtung Fajal.
    Sonnenuntergang und Blick gen Westen von der Insel Pico in Richtung Fajal.
    Bild: © NDR/ORF Universum/Erich Proell
  • Corvo mit seiner mächtigen Kraterlandschaft ist die nord-westlichste Azoren-Insel. Wie auch Flores (im Hintergrund) liegt sie auf der amerikanischen Kontinental-Platte, während die anderen Azoren-Inseln (weiter östlich gelegen) geologisch Europa zuzuordnen sind.  Die fruchtbare Caldera auf Corvo ist bevorzugtes Weidegebiet für Rinder.
    Corvo mit seiner mächtigen Kraterlandschaft ist die nord-westlichste Azoren-Insel. Wie auch Flores (im Hintergrund) liegt sie auf der amerikanischen Kontinental-Platte, während die anderen Azoren-Inseln (weiter östlich gelegen) geologisch Europa zuzuordnen sind. Die fruchtbare Caldera auf Corvo ist bevorzugtes Weidegebiet für Rinder.
    Bild: © NDR/ORF Universum/Erich Proell
  • Der Vulkan Ponta do Pico auf der gleichnamigen Azoren-Insel ist nicht nur der markanteste Gipfel der Azoren, sondern auch der höchste Berg der Inselgruppe (und zugleich Portugals). An manchen Wintertagen trägt der Ponta do Pico (2.351m) eine Schneehaube.
    Der Vulkan Ponta do Pico auf der gleichnamigen Azoren-Insel ist nicht nur der markanteste Gipfel der Azoren, sondern auch der höchste Berg der Inselgruppe (und zugleich Portugals). An manchen Wintertagen trägt der Ponta do Pico (2.351m) eine Schneehaube.
    Bild: © NDR/ORF Universum/Erich Proell
  • Ein Vulkanausbruch im Meer, der zwischen September 1957 und Oktober 1958 ständig Lava auswarf, schuf an der Westspitze der Azoren-Insel Fajal neues Land. Heute ist die gut zwei Quadratkilometer große Landzunge ein Brutgebiet für viele Seevögel.
    Ein Vulkanausbruch im Meer, der zwischen September 1957 und Oktober 1958 ständig Lava auswarf, schuf an der Westspitze der Azoren-Insel Fajal neues Land. Heute ist die gut zwei Quadratkilometer große Landzunge ein Brutgebiet für viele Seevögel.
    Bild: © NDR/ORF Universum/Erich Proell
  • Abendstimmung mit Linsenwolken (Altocumulus lenticularis) über dem Ponta do Pico (2.351m).
    Abendstimmung mit Linsenwolken (Altocumulus lenticularis) über dem Ponta do Pico (2.351m).
    Bild: © NDR/ORF Universum/Erich Proell
  • Abendstimmung mit Linsenwolken (Altocumulus lenticularis) über dem Ponta do Pico (2.351m).
    Abendstimmung mit Linsenwolken (Altocumulus lenticularis) über dem Ponta do Pico (2.351m).
    Bild: © ZDF und ORF/Erich Pröll Film.

Ähnliche Titel