Billy Madison hat ein ziemlich cooles Leben: Sein Vater hat Geld ohne Ende, und so hängt Billy, der es meisterlich versteht, den Trottel zu geben, am liebsten mit seinen Saufkumpanen Jack und Frank am Swimmingpool herum und spielt seinen Nachbarn arg geschmacklose Streiche. Bislang hat sein Vater die Eskapaden des Sohnes und auch dessen katastrophalen schulischen Leistungen immer wieder hingenommen und mit dem nötigen Kleingeld dafür gesorgt, dass der Junge einigermaßen akzeptable Schulabschlüsse besitzt. Doch was genug ist, ist genug: Eines Tages platzt dem alten Herrn der Kragen und er offenbart seinem immerhin 27jährigen Sohn, dass er gedenke, seine Hotelkette nicht ihm, sondern seinem Vizepräsidenten zu vermachen. Billy sieht sein sorgloses Leben in Gefahr und lässt sich auf einen gefährlichen Deal ein: Er wettet mit seinem Vater, dass er die gesamte 12jährige Schulzeit noch einmal durchlaufen wird, diesmal ganz ohne Schützenhilfe durch seinen Vater. Billy geht sogar noch weiter und will jede einzelne Klasse in nur zwei Wochen absolvieren! In 24 Wochen möchte er den Stoff büffeln, für den andere geschlagene 12 Jahre brauchen - wie soll das gut gehen? Zunächst lässt sich Billys verwegener Plan recht gut an und er lernt eine ganze Menge. Als er dann in der 3. Klasse auch noch seinen größten Schwarm zur Klassenlehrerin bekommt, wähnt sich Billy beinahe im Himmel. Doch plötzlich bläst dem lernwilligen Trottel ein harter Gegenwind ins Gesicht, denn sein Konkurrent um das Hotelerbe spinnt allerlei böse Intrigen gegen Billy ...
(RTL Zwei)
"Wie schon in "Forrest Gump" und "Dumm und Dümmer" agiert auch in "Billy Madison" ein mit wenig Intelligenz, aber viel Herz gesegneter Titelheld, der trotz intellektuellen Handicaps alle Hindernisse zu meistern weiß. Adam Sandler liefert eine überzeugende Darstellung als ambitionierter Kindskopf in einer grellen, aber jederzeit unterhaltsamen Komödie, die kleinere Schwächen mit obskurem Gags und Überraschungen jederzeit auszugleichen weiß." (e-base) Der Weg zum Komiker schien für den heutigen Comedy-Millionär Adam Sandler vorprogrammiert. Als Klassen-Clown belustigte er bereits seine Highschool-Kameraden, und in einer Kneipe in Boston soll er angeblich auch völlig unaufgefordert die anderen Gäste erheitert haben. Erste Kinoarbeiten wie "Going Overboard" oder "Clowns - Ihr Lachen bringt den Tod" floppten jedoch. Doch als der Mann mit dem Dackelblick mit der Darstellung des total unterbelichteten Millionärssohns Billy Madison, der in einer Blitzaktion das Abitur nachholen soll, genau seinen "Typ" gefunden hatte, klingelten die Kinokassen. Schon "Billy Madison - Ein Chaot zum Verlieben" brachte so viel ein, dass es für Sandlers Produktionsfirma reichte, doch mit "Waterboy - Der Typ mit dem Wasserschaden" (Einspielergebnis: 155 Millionen Dollar) und "Big Daddy" (Einspielergebnis: 150 Millionen Dollar) legte der Erfolgskomiker noch reichlich nach. Stets spielen die mit geringem Budget gedrehten Komödien Rekordsummen ein, und seine Comedy-Alben ernteten bereits zwei Grammy-Nominierungen.
(RTL Zwei)
Daten
Weitere Titel: Billy Madison - Ein Nichtsnutz startet durch Billy Madison - Ein Trottel drückt die Schulbank
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Drückt wieder die Schulbank, von der ersten bis zur zwölften Klasse, um seinem Vater zu beweisen, dass dieser die Lehrer nicht bestechen muss, damit sein Sohn die Schule schafft: Billy (Adam Sandler, l.) ...
Zurück in der ersten Klasse muss der 27-jährige Billy (Adam Sandler, r.) unter Beweis stellen, dass er die Schule auch schafft, ohne, dass sein Vater den Lehrern Bestechungsgeld zukommen lässt ...
Zurück in der Schule: Im Schnelldurchlauf will Billy (Adam Sandler) noch einmal alle zwölf Klassen besuchen, um seinem Vater zu zeigen, dass er was auf dem Kasten hat ...
Vom Rechnen, Schreiben bis hin zum Theaterspielen mit Lehrer Eric Gordon (Bradley Whitford, r.): Billy (Adam Sandler, l.) kehrt in die Schule zurück und besucht jede Klasse, von der ersten bis zur zwölften, nochmal, um seinem Vater zu zeigen, dass er nicht dumm ist ...
Um seinem Vater zu zeigen, dass er kein Verlierer ist und wirklich was im Kopf hat, kehrt der 27-jährige Billy Madison (Adam Sandler, r.) zurück in die Schule und holt den Lehrstoff von der ersten bis zur zwölften Klasse in nur 24 Wochen nach - und verliebt sich auch prompt in seine Lehrerin Veronica (Bridgette Wilson-Sampras, l.) ...
Ob Basteln, Rechnen oder Schreiben: Billy (Adam Sandler, M.) will in 27 Wochen den Lernstoff aller zwölf Klassen wiederholen und seinem Vater beweisen, dass er die Schule auch ohne seine Hilfe schafft ...
Lehrerin Miss Lippy (Dina Platias, l.) begrüßt ihren neuen Schüler: Billy (Adam Sandler, r.), der mit 27 Jahren noch einmal die Schulbank drücken will - und zwar ganz von vorne, beginnend mit der ersten Klasse ...
Weil sein Vater ihn für einen Taugenichts hält und ihn bei der Nachfolge für die Leitung seiner Hotel-Kette übergeht, beschließt der 27-jährige Billy (Adam Sandler), wieder zurück in die Schule zu kehren ...
Als der Vater von Billy (Adam Sandler) zurücktritt, übergeht er dabei Billy und übergibt die Führung jemand anderem. Er gibt seinem Sohn zu verstehen, dass er nicht schlau genug dazu sei, die Leitung zu übernehmen. Daraufhin beschließt Billy, zurück in die Schule zu gehen, um innerhalb von 24 Wochen den Lernstoff von der ersten bis zur zwölften Klasse aufzuholen ...
Der 27-jährige Billy (Adam Sandler) ist ein alter Taugenicht, der nicht mal die Schule geschafft hätte, wenn sein Vater die Lehrer dafür nicht bestochen hätte. Doch um seinem Vater zu zeigen, dass er mehr drauf hat als nur Partymachen, beschließt Billy, zurück in die Schule zu kehren und von der ersten bis zur zwölften Klasse alles noch einmal zu wiederholen - innerhalb von 24 Wochen ...
Als der 27-jährige Billy (Adam Sandler, r.) in kurzer Zeit alle 12 Klassen in der Schule noch einmal absolvieren will, ist er so manches Mal auf die Rettung durch seine Lehrerin Veronice Vaughn (Bridgette Wilson-Sampras, l.) angewiesen ...
Als sein Vater ihm erzählt, dass Billy (Adam Sandler) damals nur die Schule geschafft hat, weil seine Eltern die Lehrer bestochen haben, beschließt Billy, seinem Vater zu zeigen, dass er die Schule auch ohne dessen Hilfe schafft. In 24 Wochen will er den Lernstoff von der ersten bis zur zwölften Klasse aufholen. Also kehrt er mit 27 Jahren in die Schule zurück ...