Das kleine Bergdorf Pirin ist ein aussterbender Ort. Die Jungen sind gegangen, suchten ihr Glück in den Städten oder im Ausland. Die Alten blieben zurück, vor allem die Frauen, deren Männer gestorben waren. Ihr Tag ist lang und hart, die Grenzen zwischen Realität und Fantasie verschwimmen. Das Leben folgt seinem eigenen Rhythmus und erfindet Geschichten, in denen sich Tiere in magische Wesen verwandeln. An der Katze Matsa, der Hündin Mila, dem Esel Kirka und dem Hengst Gosho wollen die Dorfbewohner etwas Geheimnisvolles bemerkt haben. Ist Matsa einfach nur tollpatschig oder verfügt sie über Zauberkräfte? Was hat die Hündin Mila mit dem Verschwinden der Hühner im Dorf zu tun? Ist Kirka gar der verzauberte Sohn seiner Besitzerin? Und was ist mit dem Drachen Gincho? Der Legende nach lebt er in einer Höhle hinter dem Berg und entführt schöne junge Frauen. Doch in Pirin lohnt ein Raubzug schon lange nicht mehr, die Beute ist auf und davon. Der Dokumentarfilm erzählt aus der Perspektive der Tiere von einer Welt, die verschwindet und in der Magie Hoffnung stiftet.
* Transparenzhinweis: Für gekennzeichnete Links erhalten wir Provisionen im Rahmen eines Affiliate-Partnerprogramms. Das bedeutet keine Mehrkosten für Käufer, unterstützt uns aber bei der Finanzierung dieser Website.
Alle Preisangaben ohne Gewähr, Preise ggf. plus Porto & Versandkosten.
Bestimmte Inhalte, die auf dieser Website angezeigt werden, stammen von Amazon. Diese Inhalte werden "wie besehen" bereitgestellt und können jederzeit geändert oder entfernt werden.
Die Doku überzeugt nicht. Deutlich wurde am Beispiel des alten Pferdes und des Esels, dass die Dörfler wenig von diesen Tieren verstehen oder aus Armut lange nicht sehen können/ wollen, dass die Tiere schlecht gehalten werden. Zum Glück ging das Pferd aufs Altenteil. Für die Produktion bzw. Regie würde ich mir wünschen, solche Verhältnisse nicht zu verklären. Dabei wird unterstellt, dass der Regie die schlechte Tierpflege überhaupt auffiel.