Die Autoren Angela Christlieb und Stephen Kijak zeichnen in ihrem Dokumentarfilm "Cinemania" die Cha-rakterporträts von fünf New Yorkern, die dem Kino verfallen sind. Ihr ganzes Leben ordnen sie dieser Obsession unter. Die Wirklichkeit ist ihnen verloren gegangen, die virtuelle Realität hat sie ersetzt. Sie "verschlingen" so viel Kino wie möglich, für einen Beruf oder für menschliche Begegnungen außerhalb des dunklen Kinosaals ist weder Zeit noch Raum. Ihre "Cinemania" drängt sie an den Rand des Existenzminimums. Sie hetzen von einer Vorstellung zur nächsten und führen dabei ein Leben zwischen Ekstase und Traurigkeit, das Leben gestaltet sich zur Filmografie. Einer schwärmt von Godard, von Paris, der Nouvelle Vague und den französischen Frauen. Ein anderer erzählt, dass er davon träumt, mit Rita Hayworth zu schlafen, aber nur in Schwarzweiß.
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