Ein mysteriöser, rastloser Mann trifft auf der Flucht vor sich selbst auf eine junge, rebellische Witwe, die sich ihrer Trauer nicht stellen will. Francesco Rizzi schafft mit seinem Regiedebüt einen poetisch-mysteriösen Film über Liebe, Verlust und Verleugnung. Anna hat vor Kurzem ihren Mann verloren und fühlt sich dem Leben entrissen. Suter ist ein Privatdetektiv, dessen eigene Identität durch die unzähligen Verkörperungen anderer Charaktere zu verschwinden droht. Anna und Suter treffen aufeinander. Ist es wirklich nur der Zufall, der diese zwei einsamen Menschen zusammenbringt? Zwischen Zürcher Hotels, Ostschweizer Raststätten, Tessiner Nachtklubs und Bündner Villen entsteht eine Beziehung, die neben der Anziehung zunächst auf Kommunikation aufbauen muss. Denn Anna und Suter müssen zuerst aus ihrem selbst geschaffenen Gefängnis entkommen.
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