Im Herzen Mitteleuropas, an der Grenze zwischen Steiermark und Oberösterreich, erstreckt sich eine wilde, einzigartige Bergregion - das Tote Gebirge. Geformt von Wasser und Eis, aufgebaut aus Meereslebewesen längst vergangener Epochen, erhebt sich dieser Gebirgsstock auf über 2.500 Meter Seehöhe. Mit mehr als 1.000 Quadratkilometern Fläche ist das Tote Gebirge das größte Karstplateau Mitteleuropas. Im Inneren durchzogen von unterirdischen Wasserläufen und Höhlen, ist es an der Oberfläche karg und trocken - ein mystischer, scheinbar lebensfeindlicher Ort. Doch der Schein trügt. Dieses "Wüstenei" ist zwar ein extremer Lebensraum, abseits der kargen und vegetationslosen Felsen verbirgt das Tote Gebirge jedoch ein Paradies für Wildtiere und einen der vielseitigsten und artenreichsten Lebensräume der Alpen. In der wilden Weite begegnen wir außerdem Luchsen, Rothirschen, Füchsen und Steinadlern oder wir beobachten einen Weberknecht, der mit krebsartigen Scheren - mächtiger als sein Körper - auf die Jagd geht. Die einzigartige Fischwanderung der Seelauben, die Narzissen-Blüte oder seltene Specht-Arten sind weitere Natur-Höhepunkte, die diese Region bietet. Ein Film von Franz Hafner...
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Auerhühner sind anspruchsvolle Waldbewohner. Sie brauchen lichte Nadelwälder mit Freiflächen, mit Jungbäumen als Deckung und vielfältigem Bodenbewuchs.