„Wenn ich auch zugebe, dass ich nervös war und immer noch bin – brauche ich darum verrückt zu sein?“ – Mit dieser gleichsam ins Leere gerichteten Frage beginnt eine der abgründigsten Monolog-Novellen der so genannten Schwarzen Romantik: „Das verräterische Herz“ von Edgar Allan Poe (1809-1849) deren Erstdruck 1843 in einer amerikanischen Zeitschrift erschien. Hans Clarin spricht und spielt den Part des geisteskranken Mörders. Das Opfer, der alte Mann mit dem Geierauge, wird von Ferdy Mayne dargestellt. Der gesprochene Text folgt sinngetreu dem literarischen Original, die Bildstory wird durch Motive aus Poes Erzählung „Der Massenmensch“ erweitert. Schauplatz ist die Großstadtkulisse des heutigen München in der Vorweihnachtszeit.
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