Der Berliner U-Bahn-Fahrer Fabian lebt als alleinerziehender Vater mit seinem Sohn Bendix zusammen und hat starke Depressionen. Bendix versteht nicht, was mit seinem Vater los ist. Beide versuchen, die Probleme zu überspielen, die sich aus der Krankheit ergeben. Beim Schulsportfest lernt Bendix Jule kennen, die eine psychische Erkrankung hat und in ambulanter Behandlung ist. Sie ist die erste Person, der sich der überforderte Junge anvertraut. Jule "übersetzt" ihm die Krankheit seines Vaters, die sie von Mitpatienten aus der Tagesklinik kennt. Bendix fängt an, zu verstehen, und erkennt, dass es Hilfe für seinen Vater geben könnte. Er macht das, wovor er sich am meisten fürchtete: Bendix bringt seinen Vater in die Klinik. Als Bendix dann zu einer Pflegefamilie soll, empfindet er das als Verrat an seinem Vater. In ihm wächst ein ungeheuerlicher Plan, und er überfällt eine Bank.
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