Filmporträt über die aus Wien stammende amerikanische Literaturwissenschaftlerin. Ruth Klüger spricht über ihre Kindheit in einem "judenkinderfeindlichen" Wien, ihre Eltern, ihre eigene Rolle als Mutter zweier amerikanischer Söhne, ihr Frausein und den Umgang von Gedenkstätten mit dem Gedenken. Es ist eine Sache, den Holocaust überlebt zu haben. Aber es ist eine andere, danach zu fragen, wie dieses Leben nach dem Überleben war, und welche Spuren die Erfahrungen von Verfolgung und Todesbedrohung im Leben einer Überlebenden hinterlassen haben. Der Dokumentarfilm von Renata Schmidtkunz porträtiert die aus Wien stammende amerikanische Literaturwissenschaftlerin Ruth Klüger vor dem Hintergrund dieser Frage. Dies an den vier Orten, die ihr Leben bestimmt haben: Wien, Kalifornien, Göttingen und Israel.
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