Joseph Haydn ist schon ein älterer Mann, als er 1790 nach dem Tod des Fürsten Nicolaus Joseph von der Familie Esterhazy entlassen wird. Nach dreißig Dienstjahren als Kapellmeister steht er plötzlich vor der Frage, wie es weitergehen soll. Er wagt schließlich den Aufbruch ins Ungewisse, folgt einem Ruf nach England, wo er eine glanzvolle späte Karriere macht. Jene schwierigen Tage, die Haydns Entschluss, ein zweites Leben zu beginnen, vorausgehen, sind das Thema des Films von Peter Laemmle und Peter Probst, wobei ihre Erzählung frei und subjektiv mit dem historischen Material umgeht. Im Mittelpunkt steht die besondere Lebenssituation eines alternden Künstlers. Das hr-fernsehen sendet diese Produktion aus dem Jahr 1993 anlässlich des 200. Todestages von Joseph Haydn.
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