"Funny Games", "Die Klavierspielerin", "Das weiße Band" oder "Liebe" - die Filme des vielfach ausgezeichneten österreichischen Regisseurs Michael Haneke sind stets zutiefst beeindruckend und nie leichte Kost. Als einer der wenigen Filmemacher wurde er zweimal mit der Goldenen Palme in Cannes ausgezeichnet. Haneke drückt mit seinen Filmen auf die Stellen, wo es weh tut, bringt Schattenseiten und verdrängte Gefühle ans Tageslicht und stellt den Menschen so dar, wie er nun einmal ist: fehlerhaft, verletzlich und seinen Emotionen ausgeliefert; gefangen in einer Realität, die ihn überfordert. Dabei wirkt Haneke nie überheblich. Der Filmemacher, der gerne Blicke und Gesichter in den Fokus rückt, glaubt fest an die Macht des Films, um die Selbstwahrnehmung zu schärfen und den Horizont zu erweitern. Michael Haneke wird am 23. März 80 Jahre alt. Aus diesem Anlass gibt "Der Haneke-Code" einen tiefen Einblick in das Werk und den außergewöhnlichen Werdegang eines der prominentesten und großartigsten Filmemachers unserer Zeit.
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