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Der Maulkorb

D, 1958
Der Maulkorb
Bild: hr-fernsehen
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Filminfos

Eine kleine Residenzstadt um 1900: Das örtliche "Residenz-Blatt" berichtet über ein Rendezvous seiner Majestät mit Prinzessin Sofia. Seine Hoheit ist über diese Indiskretion so empört, dass ein neues Gesetz erlassen werden soll: Wer Äußerungen über seine Hoheit verbreitet, wird mit Gefängnis bestraft. Das Maulkorbgesetz wird auch von der abendlichen Stammtischrunde in Tigges Weinschenke heftig diskutiert. Staatsanwalt von Treskow verlässt reichlich angetrunken mit seinem Hund August als Letzter das Lokal. Am nächsten Morgen wird von Treskow vom Oberstaatsanwalt aus dem Bett geklingelt. Unerhörtes ist geschehen: Das Bronzedenkmal seiner Majestät wurde in der Nacht mit einem Hundemaulkorb verschandelt. Der stramme Staatsanwalt von Treskow soll schnellstens den Missetäter ermitteln. Gründliche Suchaktionen beginnen - nach Personen mit großen Hunden und fehlendem Maulkorb, nach Mänteln mit fehlendem Knopf, nach Zeugen des Vorfalls, denen eine Belohnung von 300 Mark winkt. Während Treskows Frau Elisabeth und ihrer Tochter Trude ob des fehlenden Maulkorbs von Hund August und des fehlenden Mantelknopfes langsam schwant, dass der Staatsanwalt selbst der Delinquent ist, jagt dieser wild entschlossen den Täter. Dann taucht der Maler Rabanus als Zeuge auf. Natürlich erkennt er von Treskow, als er aber merkt, dass der sich an nichts erinnern kann, ändert er gnädig seine Beschreibung. Plötzlich ist der Täter nicht mehr groß und elegant, sondern klein und proletarisch. Die Weinstubenwirtin Tigges konfrontiert den Staatsanwalt mit der Tatsache, dass er der Letzte ihrer Gäste war. Von Treskow trifft es wie der Schlag: Er selbst war es - er ist am Boden zerstört. Kurz denkt er an Selbstmord, dann will er sich dem Oberstaatsanwalt offenbaren. Doch der lässt ihn nicht zu Wort kommen, zwei Männer haben sich gemeldet - die armen Schlucker Karl und Wilhelm. Karl will es gewesen sein. Immerhin wurde die Belohnung auf 3.000 Mark heraufgesetzt. Auf Karl passt nun auch die zweite Täterbeschreibung von Maler Rabanus, und so wird ihm der Prozess gemacht. Die Provinzschmonzette bekommt nun viele Happy Ends: Die armen Schlucker erhalten 3.000 Mark, von Treskow wird mit dem "Großen Verdienstorden" geehrt, und das Maulkorbgesetz platzt.
(hr-fernsehen)
Rubrik: Komödie
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