John Edward Duncombe, britischer Konsul in Florenz, kehrt nach der Beerdigung seiner Frau in seine herrschaftliche Villa zurück. Hier warten seine Söhne Andrea und Milo, die noch nichts vom Tod ihrer Mutter wissen. Der kleine Milo soll verschont werden, doch John hält Andrea für alt genug, um mit dem Verlust zurechtzukommen. Als dieser die Nachricht ohne jegliche Gefühlsregung aufnimmt, ist er stolz, dass sein Sohn so abgeklärt reagiert, und wendet sich mit all seiner Zärtlichkeit dessen kleinem Bruder Milo zu. Doch in Andrea brodelt es: Der Verlust seiner geliebten Mutter, die Abkehr seines Vaters und die latente Eifersucht auf den jüngeren Bruder machen ihn traurig und wütend zugleich. So wird er aufmüpfig und unberechenbar, treibt sich herum und setzt sich im Spiel immer größeren Gefahren aus. Als Onkel Will die Familie besucht, erkennt er die Verzweiflung seines Neffen und hält seinen Bruder dazu an, sich seinem Sohn mehr zuzuwenden. So nähern sich Vater und Sohn einander an, doch das dünne Band, das die beiden geknüpft haben, droht durch ein Missverständnis zu zerreißen. Andrea, verzweifelt und zornig, versucht mit allen Mitteln, die Aufmerksamkeit seines Vaters auf sich zu ziehen, doch dann kommt es zu einem schrecklichen Unfall ...
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