Kurzinformation zum dritten Beitrag der Luis-Trenker-Reihe: Tonio Feuersinger ist der beste Holzfäller seines Heimatdorfs in den Dolomiten und der kühnste Bergsteiger und Skifahrer weit und breit. Beim berühmten Marmolata-Skirennen gewinnt er als Erster den von dem Amerikaner Williams ausgesetzten Ehrenpreis. Seit langem gehört sein Herz Barbl, doch als Williams' kapriziöse Tochter Lilian ihn zu einer Tour animiert, sagt er nicht nein. Dass dabei sein bester Freund tödlich abstürzt, kann er nicht verwinden. Verzweifelt entsagt Tonio seinen Bergen und flieht nach New York. Doch er erlebt zunächst eine schwere Enttäuschung nach der anderen. "Der verlorene Sohn" gilt als eine der besten Arbeiten von Luis Trenker. Grandios sind die Szenen der hungernden Einwanderer in den bedrohlich ragenden düsteren Straßen New Yorks, die den "neoverismo" der frühen Nachkriegszeit vorausnehmen, und die rauschhaft geschnittene expressionistische Montage-Sequenz, in der der "verlorene Sohn" seine Heimkehr feiert. Gedreht wurde in Südtirol, im Arlberg und in New York.
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