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Die Farm
Louisiana State Penitentiary - Amerikas größtes Hochsicherheitsgefängnis(The Farm: Angola, USA) USA, 1998
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Filminfos
Inmitten der atemberaubend schönen Landschaft am Mississippi in Louisiana: 5 000 Männer bei der Feldarbeit, in Werkstätten, in gemeinsamen Unterkünften. Die Männer arbeiten sechs Tage in der Woche für schlechten Lohn, die meisten bis an ihr Lebensende. Darum gibt es dort auch einen Friedhof. Die Kriminalitätsrate ist gleich null. Es ist ein sehr sicherer Platz: Louisiana State Penitentiary - Amerikas größtes Hochsicherheitsgefängnis, genannt „Angola“ oder „The Farm“.
Achtzig Prozent der Häftlinge sind Schwarze, in der Administration arbeiten ausschließlich Weiße. „Angola“ ist eine ehemalige Sklavenplantage. Unterstützt von einem der Häftlinge, dem Herausgeber der Gefängniszeitung, konnte sich das Filmteam von Jonathan Stack und Liz Garbus dort relativ frei bewegen und mit den Männern sprechen: in den Zellen, den Gemeinschaftsräumen, an den Arbeitsplätzen, auf der „Death Row“, in der Todeszelle, bei der Administration, auf der Krankenstation, in der Radiostation, beim Sport, im Besucherraum, auf dem Friedhof. Die Männer erzählen vom Leben und Überleben und von den ebenso verzweifelten wie ergebnislosen Versuchen um Wiederaufnahmeverfahren, um Entlassung aus unendlich langer Haft, um Freigang. Der Film kommentiert und moralisiert nicht und macht keine Reformvorschläge. Er zeigt mit Beharrlichkeit das Funktionieren eines Systems, und das ist schrecklich genug. Zu den beschämendsten Eindrücken des Films gehören die Bilder von Schwarzen, die sich in der Bibliothek zu Rechtsexperten zu machen versuchen, um dann bei Anhörungen von älteren weißen Herren gnadenlos niedergemacht zu werden.
In „Angola“ geht es um Rache, nicht um Gerechtigkeit. Sechs Männer dieser gnadenlosen Welt stellt der Film vor - und Warden Cain mit seiner erfolgreichen Philosophie: „Man muss die Gefangenen den ganzen Tag arbeiten lassen, dann sind die nachts müde”. Zu dieser Arbeit gehört auch, das riesige Gefängnisgelände vor den Fluten des Mississippi zu schützen.
Der Film wurde 1998 auf dem „Sundance Filmfestival“ mit dem „Großen Preis der Jury“ ausgezeichnet.
Achtzig Prozent der Häftlinge sind Schwarze, in der Administration arbeiten ausschließlich Weiße. „Angola“ ist eine ehemalige Sklavenplantage. Unterstützt von einem der Häftlinge, dem Herausgeber der Gefängniszeitung, konnte sich das Filmteam von Jonathan Stack und Liz Garbus dort relativ frei bewegen und mit den Männern sprechen: in den Zellen, den Gemeinschaftsräumen, an den Arbeitsplätzen, auf der „Death Row“, in der Todeszelle, bei der Administration, auf der Krankenstation, in der Radiostation, beim Sport, im Besucherraum, auf dem Friedhof. Die Männer erzählen vom Leben und Überleben und von den ebenso verzweifelten wie ergebnislosen Versuchen um Wiederaufnahmeverfahren, um Entlassung aus unendlich langer Haft, um Freigang. Der Film kommentiert und moralisiert nicht und macht keine Reformvorschläge. Er zeigt mit Beharrlichkeit das Funktionieren eines Systems, und das ist schrecklich genug. Zu den beschämendsten Eindrücken des Films gehören die Bilder von Schwarzen, die sich in der Bibliothek zu Rechtsexperten zu machen versuchen, um dann bei Anhörungen von älteren weißen Herren gnadenlos niedergemacht zu werden.
In „Angola“ geht es um Rache, nicht um Gerechtigkeit. Sechs Männer dieser gnadenlosen Welt stellt der Film vor - und Warden Cain mit seiner erfolgreichen Philosophie: „Man muss die Gefangenen den ganzen Tag arbeiten lassen, dann sind die nachts müde”. Zu dieser Arbeit gehört auch, das riesige Gefängnisgelände vor den Fluten des Mississippi zu schützen.
Der Film wurde 1998 auf dem „Sundance Filmfestival“ mit dem „Großen Preis der Jury“ ausgezeichnet.
Daten
Länge: ca. 88 min.
| Deutscher Kinostart | Do, 22.04.1999 |
| Originalsprache: | Englisch |
Film einer Reihe
- Die Farm (USA, 1998)
- 20 Jahre lebenslänglich (D, 2000)
Kostenlose Start- und Streambenachrichtigung:
Cast & Crew
![Bernard Addison]()
- Regie: Liz Garbus, Wilbert Rideau, Jonathan Stack
- Drehbuch: Bob Harris
- Produktion: Liz Garbus, Jonathan Stack
- Kamera: Sam Henriques, Bob Perrin
- Schnitt: Mona Davis, Mary Manhardt
im Fernsehen
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Links
Externe Websites
Wikipedia: Die Farm (Dokumentarfilm)
Wikipedia: The Farm: Angola, USA
IMDb (Internet Movie Database)
Rotten Tomatoes
themoviedb
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