Zunächst war die Anwesenheit des Wolfes im Susatal in der norditalienischen Provinz Turin nur ein Gerücht. Dann wurde eines dieser Raubtiere von einem Schneepflug getötet, und schließlich gab es auf einer Hochalm den ersten Kontakt zwischen Mensch und Wolf. Genuntersuchungen zeigten, dass es sich um italienische Wölfe aus den Abruzzen handelt. Aber wie konnten sie unbemerkt viele Hundert Kilometer quer durch Italien in das Piemont wandern? Und warum haben sie sich ausgerechnet diese Alpenregion ausgesucht? In den Bergen des Piemonts verlaufen die Grenzen zwischen Italien, Frankreich und der Schweiz. Dort überall gibt es heute wieder Wölfe. Die Dokumentation zeigt einerseits, welche grenzübergreifenden Konflikte sich daraus ergeben, und andererseits, wie Wissenschaftler aus diesen Ländern gemeinsam versuchen, den Alpenwolf verstehen zu lernen, eine besonders scheue, besonders kluge und noch unerforschte Wolfsart. Die Heimkehr des Wolfes, Menschen, die ihm begegnet sind, und Naturlandschaften, die wieder so ursprünglich sind, dass der Wolf in ihnen leben kann, sind Gegenstände der Dokumentation, die ein neues Kapitel der jahrtausendealten Geschichte von Mensch und Wolf erzählt.
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