Packender Film nach einer wahren Geschichte über 300 Kinder, die den Holocaust überlebt haben und 1945 nach England gebracht werden. Hier wird ihnen Hoffnung auf ein neues Leben gegeben. Nach ihrer Befreiung aus den Konzentrationslagern werden die jüdischen Kinder an den Lake Windermere gebracht. Der deutsche Psychologe Oscar Friedmann betreut die Kinder dort einen Sommer lang, und sie lernen, mit ihren schlimmen Erfahrungen umzugehen. Der Film trifft einen durchweg positiven Ton und rückt eine kleine Gruppe 13- bis 17-Jähriger in den Mittelpunkt: Arek Hershlikovicz (Tomasz Studzinski), Ben Helfgott (Pascal Fischer), Ike Alterman (Jakub Sprenger), Sala Feiermann (Anna Maciejewska), Salek Falinower (Jakub Jankiewicz) und Sam Laskier (Marek Wroblewski). In einer geschützten Umgebung wird den traumatisierten Kindern wieder ein normaler, angstfreier und lebensbejahender Alltag gelehrt. Die Kinder lernen wieder, was es heißt, genug zu essen zu haben und allein in einem Zimmer zu schlafen. Außerdem lernen sie Englisch und bereiten sich mithilfe des einfühlsamen Trainers Jock Lawrence (Iain Glen) auf ein Fußballspiel mit den Einwohnern des Dorfes vor. Jedoch ist die Vergangenheit immer präsent, und einige erfahren erst in England, dass ihre Familie vollständig ausgelöscht wurde. In Windermere lernen sie wieder, was es heißt, zu leben und wie viel Glück sie hatten, die Schrecken des Lagers zu überstehen. Zentrale erwachsene Figur ist der Psychologe Oscar Friedmann, gespielt von Thomas Kretschmann, der eine Art Vaterfigur für viele der Jugendlichen wurde und dessen Ziel es war, den jungen Heranwachsenden beim Bewältigen ihrer Erfahrungen zu helfen. Das hoch emotionale Drehbuch von BAFTA-Gewinner Simon Block beleuchtet ein bisher noch nicht erzähltes Kapitel im Umfeld des Holocausts. Der Film erzählt eine Geschichte des Neuanfangs voller Hoffnung und Zuversicht. Die Freundschaft der Kinder von Windermere und der Zusammenhalt ihrer Nachkommen hält bis heute an und war der Grundstein für ein Leben in einer besseren Zukunft. Direkt im Anschluss wird "Die Kinder von Windermere - Die Dokumentation" ausgestrahlt.
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Die Darsteller mit den Zeitzeugen. Von links: Chaim "Harry" Olmer, Kacper Swietek, Arek Hersh MBE, Tomasz Studzinski, Pascal Fischer, Sir Ben Helfgott, Schmuel "Sam Laskier", Marek Wroblewski, Icek "Ike" Alterman, Jakub Sprenger.
Jock (Iain Glen, 3.v.r.) ist der Fußballtrainer der Jungen, unter anderen von Ike (Jakub Sprenger, 2.v.l.) und Chaim (Kacper Swietek, r.). Er spielt regelmäßig mit ihnen Fußball und leistet damit seinen Beitrag, die Jugendlichen auf die Zeit danach vorzubereiten.
Die Jungen Sam (Marek Wroblewski, l.), Ike (Jakub Sprenger, M.) und Arek (Tomasz Studzinski, r.) haben aus der Küche Eier geklaut und braten diese im Wald.
Sam (Marek Wroblewski, l.), Arek (Tomasz Studzinski, M.) und Chaim (Kacper Swietek, r.) laufen freudig zum See, begleitet von weiteren Jugendlichen (Darsteller unbekannt). Die Zeit in Windermere hat den Kindern wieder Hoffnung gegeben.
Ike (Jakub Sprenger, 2.v.r.) und Sam (Marek Wroblewski, r.) fahren mit den gestohlenen Fahrrädern der englischen Jungen durch den Wald und spüren die neue Freiheit.
Marie (Romola Garai) lässt die Kinder (Darsteller unbekannt) im Kunstunterricht frei malen. Durch das Malen der Bilder können die Kinder die schrecklichen Erinnerungen verarbeiten.