Ein heißer Sommer lässt die Erde verdorren. Menschen und Tiere leiden unter der Hitze. Der Feldquell ist zu Staub geworden und der Feuermann verbrennt das Land. Zwei ungefreite junge Leute können mit einem Spruch die Regentrude wecken. Maren und Andreas wollen zu Frau Trude gehen, sie haben aber nur 48 Stunden Zeit. Der Moorbauer verbündet sich mit dem Feuermann und zusammen versuchen sie die beiden vom Weg abzubringen. Aber die beiden jungen Leute überwinden alle Gefahren und erreichen rechtzeitig ihr Ziel. Eine anhaltende Dürre hat das Dorf heimgesucht. Die Feldquelle versiegt, Wiesen und Felder vertrocknen, die Tiere verdursten. Der junge Andrees will den Dorfbewohnern helfen und die Regentrude, die in einen tiefen Schlaf gefallen ist, wieder erwecken. Während sich Mutter Stine und der alte Schäfer des Spruchs zu erinnern versuchen, mit dem die Regentrude aus dem Schlaf geholt werden kann, treibt der Feuermann sein Unwesen. Nur der gemütliche Wiesenbauer und der finstere Moorbauer lachen sich ins Fäustchen. Ihre Scheunen füllen sich mit duftendem Heu und die blanken Taler klappern in ihren Truhen. Nicht zuletzt deshalb hat der habgierige Moorbauer ein Auge auf Maren, die schöne Tochter des Wiesenbauern, geworfen. Doch diese liebt den tüchtigen, aber armen Andrees. Gemeinsam wollen die beiden der Herrschaft des Feuermanns ein Ende bereiten. Der Wiesenbauer verspricht Maren die Heirat mit Andrees, wenn er den Feldquell binnen 48 Stunden wieder zum Sprudeln bringt. Ausgerüstet mit einem Zauberspruch und einem geheimnisvollen Trunk macht sich das junge Paar auf den Weg. Trotz der zahlreichen Hindernisse, die ihnen der Feuermann in den Weg legt, erreichen sie rechtzeitig ihr Ziel. Regentrude: Cox Habbema Andrees: Ingolf Gorges Maren: Brigitte Heinrich Moorbauer: Hans-Joachim Hanisch Mutter Stine: Helga Göring Wiesenbauer: Gerd Ehlers Schäfer: Fred Delmare Bauer: Nico Turoff Wirtin: Annemarie Ripperger Feuermann: Gudrun Jaster Feuermann: Wolfgang Brunecker Feuermann: Wolfgang Jaster Knecht: Jürgen Hölzel Knecht: Eugen Albert...
(MDR)
nach Motiven der gleichnamigen Novelle von Theodor Storm.
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Ein wunderschöner Film aus dem Jahr 1976. 2018 wurde der Film nochmal produziert. Leider hat der Film den märchenhaften Flair verloren. Obwohl 2018 tricktechnisch weitaus mehr möglich ist, wurde das nicht genutzt. Vermutlich eine Billigproduktion. Schade. Ich schaue mir lieber dir Fassung von 1976 an. Da wurde aus Nichts weitaus mehr gemacht.
Bilder
Eine Dürre hat große Not über das Dorf gebracht. Der Moorbauer drängt seine Tochter Maren auf eine baldige Hochzeit mit dem Wiesenbauern. Das Mädchen aber liebt den armen Andreas. Sie soll ihn bekommen, wenn die beiden Liebenden es schaffen, die versiegte Quelle wieder zum Sprudeln zu bringen. - V. li. n. re.: Brigitte Heinrich (Maren), Cox Habemma (Regentrude) und Ingolf Gorges (Andreas)
Eine Dürre hat große Not über das Dorf gebracht. Der Moorbauer drängt seine Tochter Maren auf eine baldige Hochzeit mit dem Wiesenbauern. Das Mädchen aber liebt den armen Andreas. Sie soll ihn bekommen, wenn die beiden Liebenden es schaffen, die versiegte Quelle wieder zum Sprudeln zu bringen. - Brigitte Heinrich (Maren) und Ingolf Gorges (Andreas)
Maren (Brigitte Heinrich) soll den reichen Moorbauern heiraten, denn seit der grossen Duerre hat kaum einer im Dorf zu essen. Maren aber liebt Andreas (Ingolf Gorges) und kann ihn nur bekommen, wenn sie es schafft, dass die Quelle fliesst. Dazu muessen beide die Regentrude (Cox Habema) um Hilfe bitten.