Entgegen einem Abkommen mit den Indianern will der hinterhältige Bandit Santer die Trasse der "Great Western"-Eisenbahn durch das Gebiet der Apachen führen. Damit provoziert er ihren Zorn. Der furchtlose Old Shatterhand versucht, einen Krieg zwischen Weißen und Indianern um jeden Preis zu verhindern. Als er nach einem dramatischen Feuergefecht in Gefangenschaft gerät, gilt es, den Häuptlingssohn Winnetou zu überzeugen, dass Shatterhand auf der Seite der Indianer steht - der Beginn einer legendären Freundschaft. Amerika, zur Zeit der Pioniere. Die "Great Western Railroad Company" lässt eine große Eisenbahntrasse durchs Land bauen. Ein Abkommen mit den Apachen besagt, dass die Linie nicht durch die Jagdgründe der Indianer führen darf. Dennoch kann der intrigante Ganove Santer (Mario Adorf), mit den kriegerischen Kiowa-Indianern im Bunde, Bauleiter Bancroft (Branko Sopljar) überreden, den Gleisbau mitten durch das Gebiet der Apachen zu führen - Santer hat es auf die geheimen Goldvorräte der Indianer abgesehen. Der Bruch des Abkommens provoziert den Zorn der Apachen unter Führung des Häuptlingssohns Winnetou (Pierre Brice). Santers Treiben ruft auch den Ingenieur und Abenteurer Old Shatterhand (Lex Barker) auf den Plan. Shatterhand will dem Ganoven das Handwerk legen und einen Krieg zwischen Apachen und Weißen verhindern. Als Winnetou von Santer gefangen genommen und an die feindlichen Kiowa-Indianer ausgeliefert wird, kann Old Shatterhand ihn im letzten Moment befreien - ohne den Häuptlingssohn wissen zu lassen, wem er die Freiheit verdankt. Gemeinsam mit einem Trupp bewaffneter Gleisarbeiter und seinem kauzigen Freund Sam Hawkens (Ralf Wolter) will Shatterhand Santer zur Strecke bringen. Aber kaum haben sie den Ganoven und seine Männer in ihre Gewalt gebracht, wendet sich das Blatt: Im Tumult eines Apachenangriffs kann Santer fliehen, während der verwundete Old Shatterhand den Indianern in die Hände fällt. Um sein Leben und das seiner Freunde zu retten, muss Old Shatterhand Winnetou überzeugen, dass er ein Freund der Apachen ist. Mit Hilfe von Winnetous hübscher Schwester Nscho-tschi (Marie Versini) kann er schließlich beweisen, dass er es war, der Winnetou vom Marterpfahl der Kiowas befreite. Als Zeichen der Versöhnung und Freundschaft schließen Winnetou und Old Shatterhand in einer feierlichen Zeremonie Blutsbrüderschaft. Als die Freunde kurz darauf in einen Hinterhalt Santers geraten, kommt es zu einem dramatischen Showdown, bei dem auch Winnetous geliebter Vater Intschu-tschuna (Milivoje Pepovic-Mavid) sein Leben verliert. Nun muss Winnetou das Erbe seines Vaters antreten und das mächtige Volk der Apachen in die Zukunft führen. Mit der Karl-May-Adaption "Winnetou (1)" inszenierte Regisseur Harald Reinl einen Kultklassiker des europäischen Westernfilms. In einer wunderbaren Mischung aus Action und Abenteuerromantik, Humor und Pathos erzählt der Film vom Beginn der legendären Freundschaft zwischen dem Apachenhäuptling Winnetou und dem Abenteurer Old Shatterhand. Der große Karl-May-Abend am Samstag, den 25. Februar, bildet mit "Winnetou (1)" (20:15 Uhr), "Winnetou (2)" (21:50 Uhr) und "Der Schut" (23:25 Uhr) den Auftakt einer 14-teiligen Filmreihe im MDR als Hommage an den legendären sächsischen Abenteuerschriftsteller: Karl Mays Geburtstag jährt sich am 25. Februar zum 175. Mal, sein Todestag am 30. März zum 105. Mal. Seinen Ruhm nicht nur im deutschsprachigen Raum erlangte er u.a. durch seine bis heute beliebten Bücher über den Apachenhäuptling Winnetou, dessen Blutsbruder Old Shatterhand oder über den Abenteurer Kara Ben Nemsi. Karl May gehört zu den meistgelesenen deutschen Schriftstellern. Seine ebenso romantischen wie phantasievollen Geschichten inspirieren Filmemacher bis heute. Die ersten drei Stummfilme - inzwischen verschollen - entstanden 1920, die erfolgreichsten wurden zwischen 1962 und 1968 mit großem Aufwand von Horst Wendlandt und Artur Brauner produziert. Den großen Publikumszuspruch verdanken sie vor allem den wunderbaren Schauspielern Pierre Brice und Lex Barker und Abenteuerfilmspezialisten wie Harald Reinl und Alfred Vohrer.
(MDR)
Mit der Karl-May-Adaption "Winnetou (1)" inszenierte Regisseur Harald Reinl einen Kultklassiker des europäischen Westernfilms. In einer wunderbaren Mischung aus Action und Abenteuerromantik, Humor und Pathos erzählt der Film vom Beginn der legendären Freundschaft zwischen dem Apachenhäuptling Winnetou und dem Abenteurer Old Shatterhand. In den Hauptrollen glänzen Pierre Brice und Lex Barker, in weiteren Rollen Mario Adorf und Ralf Wolter.
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Winnetous Schwester Nscho-Tschi (Marie Versini, r.) kümmert sich fürsorglich um den bei einem Überfall schwer verletzten Old Shatterhand (Lex Barker, l.) ...
Bei ihrem Versuch, Apachen und Weiße zu versöhnen, verhandeln Old Shatterhand (Lex Barker, M.) und Sam Hawkens (Ralf Wolter, r.) mit Apachen-Häuptling Winnetou (Pierre Brice, l.) ...
Der Kampf wurde gewonnen, aber zu welchem Preis? Old Shatterhand (Lex Barker, l.) und Winnetou (Pierre Brice, r.) trauern um Nscho-tschi (Marie Versini), die von den Banditen ermordet wurde.
Der Kampf wurde gewonnen, aber zu welchem Preis? Old Shatterhand (Lex Barker, l.) und Winnetou (Pierre Brice, r.) trauern um Nscho-tschi (Marie Versini), die von den Banditen ermordet wurde.
Der mutige Apachenhäuptling Winnetou (Pierre Brice) kämpft für die Freiheit seines Volkes und das Land der Apachen. Aber auch er ist vor dem Tod nicht gefeit ...
Eine letzte Chance: Der gütige Häuptling Winnetou (Pierre Brice, r.) gibt dem zum Tode verurteilten Old Shatterhand (Lex Barker, l.) eine Möglichkeit um am Leben bleiben zu können ...
Entgegen ursprünglicher Abmachungen wird die Bahnlinie der Great Western Railroad auf Betreiben des Banditen Santer (Mario Adorf, r.) mitten durch das Apachengebiet gelegt. Natürlich wehren sich die Apachen dagegen ...
Brüderschaft: Nachdem Winnetou (Pierre Brice, r.) erkennt, wer sein unbekannter Retter ist, wird Old Shatterhand (Lex Barker, l.) zu seinem treuen Gefährten ...
Eine letzte Chance: Der gütige Häuptling Winnetou (Pierre Brice, l.) gibt dem zum Tode verurteilten Old Shatterhand (Lex Barker, r.) eine Möglichkeit um am Leben bleiben zu können ...
Als Abgesandter der Eisenbahnlinie versucht Old Shatterhand (Lex Barker, r.) den Schurken Santer von seinem unmenschlichen Plan abzubringen und die Apachen zu versöhnen, um möglichen Kämpfen vorzubeugen. Kann ihm das gelingen?
Zum scheitern bestimmt: Trotzdem, dass Old Shatterhand (Lex Barker, re.) ein Weißer ist, entwickelt er zu der schönen Apachenfrau Nscho-Tschi (Marie Versini, li.) eine besondere Beziehung ...
Obwohl Old Shatterhand (Lex Barker, r.) ein Weißer ist, entwickelt er zu der schönen Apachenfrau Nscho-Tschi (Marie Versini, l.) eine besondere Beziehung ...
Setzt sich zur Wehr: Der durchtriebene Bandit Santer (Mario Adorf, r.) gibt nicht auf, um seine Pläne zu verwirklichen. Trotz dem Kampf gegen die Apachen ...
Nach einem erneuten Angriff der Apachen wird Old Shatterhand (Lex Barker, r.) von diesen überwältigt und verletzt. Die Schwester des Häuptlings Winnetou Nscho-Tschi (Marie Versini, l.) kümmert sich um seine schnelle Genesung ...
Old Shatterhand und seine Gefährten sollen am Materpfahl sterben. Die schöne Nscho-Tschi (Marie Versini, r.) kämpft um das Leben des Mannes und spricht mit ihrem Bruder Winnetou (Pierre Brice, l.) ...
Der Apachenhäuptling Winnetou (Pierre Brice, r.) und Old Shatterhand (Lex Barker, l.) sind nach einigen Kämpfen Blutsbrüder geworden und erleben einige Abenteuer gemeinsam ...