"Im hohen Norden wohnt sie, in einem Palast ganz aus Eis. Wenn es Winter wird, fliegt sie nachts durch die Städte und schaut zum Fenster hinein. Kalt wie Eis sind ihre Augen, und wen sie ansieht, dem dringt ein Eissplitter ins Auge und auch ins Herz. Dann wird das Herz kalt und fühlt nicht mehr Freude noch Leid." So erzählt die alte Großmutter den Kindern. Aber Kay, der Junge, lacht darüber: "Soll sie nur kommen, die Schneekönigin, uns kann sie nicht erschrecken!" Die Schneekönigin hört diese Worte und ist erzürnt. Sie entführt Kay in ihren Eispalast, macht ihn zum Eisprinzen, der keine Empfindungen mehr kennt. Gerda, Kays Freundin, begibt sich auf die Suche. Der beschwerliche Weg führt sie in das Schloss einer Zauberin, in eine Räuberhöhle und zu wilden Tieren. Ein Räubermädchen hilft ihr ebenso wie das schnellfüßige Rentier, das sie unter Aufbietung der ganzen Kraft zum Nordmeer bringt. Und irgendwann dringt sie in den Eispalast ein. Dort findet sie ihren Freund, dessen Gefühle inzwischen fast zu Stein erstarrt sind. Mit ihren Tränen gelingt es ihr, ihn vom bösen Zauber zu erlösen. In den Fünfziger- und Sechzigerjahren gehörte der Film zu den Lieblingsmärchen kleiner und großer Kinobesucher. Jetzt ist er endlich wieder auf dem Bildschirm: "Die Schneekönigin" nach der gleichnamigen Geschichte von Hans Christian Andersen. Die spannende und gefühlvolle Story wurde von einem Team aus dem Moskauer Animationsfilm-Studio in wunderschönen Farben umgesetzt. Ein Zeichentrick-Kleinod, das schon mehrere Generationen begeistert hat. und andere.
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