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Die schöne Ippolita
(La bellezza d'Ippolita / La bellezza di Ippolita) I/F, 1962
12 Fans- Wertung0 15327noch keine Wertungeigene: -
Filminfos
Die schöne Varieté-Tänzerin Ippolita gibt ihre Karriere auf und heiratet den Tankstellenbesitzer Luca. Als sie ihren Mann und ihre beste Freundin in flagranti erwischt, bedingt sie sich einen Seitensprung aus. Ein raffiniertes Spiel beginnt. Italien, in den Sechzigerjahren. Ippolita (Gina Lollobrigida) ist Tänzerin in einem Varieté, die Primaballerina, wie sie stets betont. Sie ist schön und sie weiß das. Sie hat Starallüren, die man der attraktiven Blondine aber nachsieht, denn sie füllt die Kasse. Ippolita glaubt zu wissen, wie man Männer behandeln muss, wenn man etwas erreichen will. Als Amadeos (Franco Giacobini) Tanztruppe ein neues Engagement erhält, steigt Ippolita aus. Sie hat genug vom Tingeln und wählt sich unter all ihren Verehrern Luca (Enrico Maria Salerno) zum Mann. Als Tankstellenbesitzer verdient er nicht schlecht und kann ihr ein angenehmes Leben bieten. Eine wilde Hummel habe er sich ins Haus geholt, meinen Nachbarn und Kunden. Und jeder versucht auf seine Weise, etwas von Ippolitas Reizen zu erhaschen. Mit ihrem losen Mundwerk und den provozierenden Kurven bringt sie tatsächlich nicht nur Luca um den Verstand. Ein bisschen anders hatte er sich seine Ehe schon vorgestellt, Ippolita aber auch. Sie langweilt sich fürchterlich in der Tankstelle an der entlegenen Landstraße und Luca ist übertrieben eifersüchtig. Deshalb ist sie froh, als überraschend Amadeo und ihre einstige Freundin und Kollegin Adriana (Milva) auftauchen. Adriana beschließt, ein paar Tage bei Ippolita und ihrem Mann zu bleiben - eine folgenreiche Entscheidung für das junge Ehepaar. Als am Morgen ein langjähriger Verehrer Ippolitas auftaucht, kann sie dem aus Wien angereisten Franz (Lars Bloch) eine kleine Motorradspritztour ins Nachbarstädtchen nicht abschlagen. Mit sich steigernder Eifersucht zählt zu Hause Luca die verrinnenden Stunden. Inzwischen ist es Nacht geworden, denn Ippolita ist als Tango-Partnerin in einem Tanzwettbewerb eingesprungen. Adriana hat also leichtes Spiel, den erregten Gatten ihrer "besten Freundin" zu verführen. Ippolita gibt sich großzügig, als sie die beiden in flagranti ertappt. Doch um "quitt" zu sein, bedingt auch sie sich einen Seitensprung aus - und kostet ihre Rache tüchtig aus. Luca ist am Verzweifeln. Eine temperamentvolle Filmkomödie um Liebe und Eifersucht mit Milva und Gina Lollobrigida. Während die eine am Beginn ihrer Karriere stand, war die andere auf deren Höhepunkt. Gina Lollobrigida wirkt seit Mitte der 1940er-Jahre in 70 Film- und Fernsehproduktionen mit und avanciert zum Sexsymbol des italienischen Kinos der Nachkriegszeit. Mit Filmen wie "Fanfan, der Husar" (1952), "Liebe, Brot und Eifersucht" (1954) und "Der Glöckner von Notre Dame" (1956) wird die Römerin einem großen Publikum bekannt. 1961 erhält sie den Golden Globe als beliebteste internationale Schauspielerin, sie gewinnt auch Italiens wichtigste Filmpreise und darüber hinaus sechs Bambis. Ab den 1970er-Jahren betätigt sie sich verstärkt als Fotografin und Bildhauerin und tritt nur noch gelegentlich als Schauspielerin in Erscheinung. Mit "Die schöne Ippolita" möchte das MDR FERNSEHEN Gina Lollobrigida zu ihrem 90. Geburtstag am 4. Juli gratulieren. Vorlage: nach dem Roman von Elio Bartolini.
(MDR)
Daten
Länge: ca. 86 min.
| Internationaler Kinostart | Fr, 09.11.1962 (F) |
| Deutscher Kinostart | Fr, 19.04.1963 |
| Originalsprache: | Italienisch |
Kostenlose Start- und Streambenachrichtigung:
Cast & Crew
![Gina Lollobrigida]()
![Enrico Maria Salerno]()
![Milva]()
![Lars Bloch]()
![Franco Giacobini]()
![Franco Balducci]()
![Angela Portaluri]()
![Carlo Giuffrè]()
![Bruno Scipioni]()
![Piero Palermini]()
![Ariel Mannoni]()
![Renato Mambor]()
- Regie: Giancarlo Zagni
- Drehbuch: Elio Bartolini, Pasquale F. Campanile, Massimo Franciosa, Giancarlo Zagni
- Produktion: Alfredo Bini, Eliseo Boschi, Fernando Franchi, Gino Millozza, ARCO FILM, Cineriz, Francinex, Société Nouvelle Pathé Cinéma
- Musik: Carlo Rustichelli
- Kamera: Aldo Scavarda
- Schnitt: Nino Baragli
- Regieassistenz: Mario Monicelli, Salvatore Rosso
- Ton: Roberto Mattioli
im Fernsehen
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