Eine Woche vor dem Pfingstsonntag wandern bis zu 100 verschiedene Bruderschaften aus ganz Andalusien zu dem kleinen Wallfahrtsort El Rocío. Die Pilgerreise wird wie vor Hunderten von Jahren durchgeführt. Zu Fuß, auf dem Pferderücken oder mit Ochsenkarren. Der Flamenco spielt bei dieser Wallfahrt eine große Rolle. Die Frauen tragen aufwändige Flamencokostüme. Überall wird gesungen, getanzt und gebetet. Für Antonio Gutierrez, genannt Titi, ist die Pilgerfahrt der Höhepunkt des Jahres. Seit 15 Jahren ist er der Kutscher des Wagens, der die Marien-Standarte vier Tage lang von Jerez de la Frontera zur Wallfahrtskapelle in El Rocío tragen wird. In Andalusien hat der Marienkult eine lange Tradition. Für viele hier ist Maria das Vorbild einer starken Frau, einer liebenden Mutter. Auch wenn Spanien immer säkularer wird, wird an diesen Volksbräuchen und Riten festgehalten. Es ist ein Volksglaube, der oft von der Kirche losgelöst ist und der Identität und ein Gefühl der Gemeinschaft schafft. Ähnlich wie beim Jakobsweg nach Santiago de Compostela ist hier die Pilgerreise das Hauptelement der Wallfahrt. Für die Bruderschaften, die aus dem Süden Andalusiens anreisen, führt die gesamte Pilgerroute durch den Nationalpark Coto de Doñana. Weit weg von jeglicher Zivilisation ist es diese Naturerfahrung, die diese Pilgerreise für viele so einzigartig macht.
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Luis Guitieres, bekannt als Titi, ist der Kutscher der Bruderschaft von Jerez de la Frontera. Er ist dafür zuständig, die Marienstandarte in einer feierlich geschmückten Kutsche 4 Tage lang durch den Nationalpark zum Wallfahrtsort El Rocío zu fahren.
Auf Pferden und in geschmückten Kutschen machen sich die Pilger auf den Weg durch den Nationalpark Coto de Doñana zum Wallfahrtsort El Rocío. Einmal im Jahr, zu Pfingsten, versammeln sich bis zu 800.000 Pilger am andalusischen Pilgerort, um einer Marienstatue zu huldigen.
Auf Pferden und in geschmückten Kutschen machen sich die Pilger auf den Weg durch den Nationalpark Coto de Doñana zum Wallfahrtsort El Rocío. Der Flamenco spielt bei diesem Pilgerfahrt eine große Rolle. Die Frauen tragen aufwändige Flamenco-Kostüme. Überall wird gesungen, getanzt und gebetet.
Luis Guitieres, bekannt als Titi (l) und David Rubio kennen sich seit Jahren. Jedes Jahr pilgern sie in der gleichen Bruderschaft die 85 km von Jerez de la Frontera zum Wallfahrtsort El Rocío, um der Statue der Jungfrau Maria zu huldigen.
Auf Pferden und in geschmückten Kutschen machen sich die Pilger auf den Weg durch den Nationalpark Coto de Doñana zum Wallfahrtsort El Rocío. Der Flamenco spielt bei diesem Pilgerfahrt eine große Rolle. Die Frauen tragen aufwändige Flamenco-Kostüme. Überall wird gesungen, getanzt und gebetet.
Luis Guitieres ist dafür zuständig, die Marienstandarte in einer feierlich geschmückten Kutsche vier Tage lang durch den Nationalpark zum Wallfahrtsort El Rocío zu fahren.
Auf Pferden und in geschmückten Kutschen machen sich die Pilger auf den Weg durch den Nationalpark Coto de Doñana zum Wallfahrtsort El Rocío. Einmal im Jahr, zu Pfingsten, versammeln sich bis zu 800.000 Pilger am andalusischen Pilgerort, um einer Marienstatue zu huldigen.
Auf Pferden und in geschmückten Kutschen machen sich die Pilger auf den Weg durch den Nationalpark Coto de Doñana zum Wallfahrtsort El Rocío. Der Flamenco spielt bei diesem Pilgerfahrt eine große Rolle. Die Frauen tragen aufwändige Flamenco-Kostüme. Überall wird gesungen, getanzt und gebetet.