Es sind Ferien in Mandolien. Der Pfarrer von Bürgerwallstadt, der Hauptstadt Mandoliens, bereitet das Erntedankfest vor. Da ertappt er seinen Organisten Quallus beim Stehlen der Gemeindespenden und entlässt ihn. In seiner Bestürzung lässt er sich in einen Pakt mit den Wettergeistern ein. Gegen Geld soll er Schlechtwettermusik auf seiner Orgel spielen, um die Sonne zu vertreiben. Durch seine Musik brechen Unwetter herein, Häuser werden zerstört, ganz zur Freude der Wettergeister. Rosine, die schlaue Schwalbe des Wetterprofessors Siebenschläfer, überredet mit Hilfe der Försterkinder Hannes und Lisa, den musikalischen Kempinski und dessen Schüler, den Biber Carlos, die „Sonnenscheinsonate“ zu spielen, um das schlechte Wetter zu vertreiben. Beim Suchen der Noten werden sie von Quallus erwischt, die Wettergeister entführen Hannes und Lisa und erpressen Kempinski damit, die „Sonnenscheinsonate“ herauszurücken, die sie dann vernichten.
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