In seinem Engagement gegen die Ausrottung von Elefanten in Zentralafrika wendet sich der idealistische Naturfreund Morel mit einer Petition an die französische Kolonialverwaltung. Der Gouverneur quittiert Morels Initiative mit Spott und Hohn. Aus dem friedliebenden Einzelgänger wird ein fanatischer Kämpfer, der nicht länger vor Handgreiflichkeiten zurückschreckt. Mit einigen Gesinnungsgenossen hält sich Morel nun im Busch versteckt und setzt seine Kampagne gegen die Ausbeutung der Natur fort. Eines Tages sammelt sich eine riesige Elefantenherde an einer Wasserstelle. Einige von Morels Gefolgsleuten wittern Profit. Sie versuchen die Dickhäuter zu töten, um an das kostbare Elfenbein zu kommen. Morel muss erkennen, dass er ausgenutzt wurde und andere im Schatten seiner Popularität ihre eigenen Ziele verfolgten. Allein die beherzte Bardame Minna, der sympathische Trunkenbold Forsythe und einige weitere Getreue erweisen sich in der Not als solidarisch.
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