Das Film- und Fernsehserien-Infoportal
Log-In für "Meine Wunschliste"
Passwort vergessen
  • Bitte trage Deine E-Mail-Adresse ein, damit wir Dir ein neues Passwort zuschicken können:
  • Log-In | Neu registrieren
Registrierung zur E-Mail-Benachrichtigung
  • Anmeldung zur kostenlosen TV-Termin-Benachrichtigung für

  • E-Mail-Adresse
  • Für eine vollständige und rechtzeitige Benachrichtigung übernehmen wir keine Garantie.
  • Fragen & Antworten
4

Dünger der Zukunft: Die Stickstoff-Revolution

D, 2026

Dünger der Zukunft: Die Stickstoff-Revolution
arte
  • 4 Fans
  • Wertung0 174549noch keine Wertungeigene: -

Filminfos

Damit Pflanzen gut wachsen, brauchen sie Stickstoff. Aber der lebenswichtige Stoff ist in der Natur nicht so einfach verfügbar. Bislang ist das Haber-Bosch-Verfahren das Mittel der Wahl, um der schier unerschöpflichen Lufthülle Stickstoff zu entziehen und in Form von Ammoniak zu binden, aus dem dann der Dünger für die moderne Landwirtschaft entsteht. Doch die Herstellung ist enorm energieaufwändig. Und zu viel Stickstoff belastet die Umwelt. Wie kann eine wachsende Weltbevölkerung ernährt werden ohne den massiven Einsatz von Dünger, der die Erderwärmung weiter beschleunigt? Die Dokumentation begleitet internationale Forscherteams bei der aufregenden Suche nach klimafreundlichen Alternativen: In Graz arbeiten Chemiker daran, das energieintensive Haber-Bosch-Verfahren abzulösen.
Effiziente Plasma-Technologie soll es möglich machen, Stickstoff energiesparend aus der Luft zu gewinnen. Start-ups in den USA und Frankreich setzen auf die Kraft von Mikroorganismen und nutzen dabei in großen Mengen recycelten menschlichen Urin. Gleichzeitig entschlüsseln Biologen in Freiburg und Toulouse das genetische Geheimnis urtümlicher Symbiosen. Ihr ehrgeiziges Ziel: Nutzpflanzen wie Tomaten oder Getreide gentechnisch so zu verändern, dass sie spezielle Lebensgemeinschaften mit Bakterien eingehen und sich dadurch ihren Stickstoff selbst aus der Luft holen können. So wie es Hülsenfrüchtler in der Natur bereits tun. Stehen wir vor einer neuen landwirtschaftlichen Revolution?...
(arte)
Daten
Länge: ca. 52 min.
Deutsche Stream-PremiereFr, 12.06.2026 (arte.tv)
Deutsche TV-PremiereSo, 12.07.2026 (arte)
Originalsprache:Deutsch
Kostenlose Startbenachrichtigung per E-Mail
Cast & Crew

Dünger der Zukunft: Die Stickstoff-Revolution Streams

Wo wird "Dünger der Zukunft: Die Stickstoff-Revolution" gestreamt?

  • kostenlos
  • kostenlos

im Fernsehen

In Kürze:
Keine TV-Termine in den nächsten Wochen.
Ich möchte vor dem nächsten TV-Termin kostenlos per E-Mail benachrichtigt werden:
Bisherige Ausstrahlungstermine:
  • Dünger der Zukunft: Die Stickstoff-Revolution
Daten & Zeiten kalendarisch. Alle Angaben ohne Gewähr auf Vollständigkeit.

DVDs, Blu-ray-Discs, Bücher

DVDs, Blu-ray-Discs, Soundtracks, Bücher und mehr...
* Transparenzhinweis: Für gekennzeichnete Links erhalten wir Provisionen im Rahmen eines Affiliate-Partnerprogramms. Das bedeutet keine Mehrkosten für Käufer, unterstützt uns aber bei der Finanzierung dieser Website.
Alle Preisangaben ohne Gewähr, Preise ggf. plus Porto & Versandkosten.
Preisstand: 23.08.2026 03:00 GMT+1 (Mehr Informationen)
Bestimmte Inhalte, die auf dieser Website angezeigt werden, stammen von Amazon. Diese Inhalte werden "wie besehen" bereitgestellt und können jederzeit geändert oder entfernt werden.

Kommentare, Erinnerungen und Forum

Bilder

  • Weizenernte mit Mähdrescher bei Nauen in Brandenburg
    Weizenernte mit Mähdrescher bei Nauen in Brandenburg
    Bild: © Martin Gronemeyer
  • Der Stickstoffanteil an der Luft beträgt 78 Prozent. Doch Pflanzen können nur Stickstoff aufnehmen, der mit anderen Elementen wie Wasserstoff verbunden ist.
    Der Stickstoffanteil an der Luft beträgt 78 Prozent. Doch Pflanzen können nur Stickstoff aufnehmen, der mit anderen Elementen wie Wasserstoff verbunden ist.
    Bild: © Jona Köhring
  • Pierre-Marc Delaux, Forschungsdirektor am Laboratoire de Recherche en Sciences Végétales (LRSV) bei Toulouse, und Kollegin Lucie Chauderon betrachten genetisch veränderte Lebermoose.
    Pierre-Marc Delaux, Forschungsdirektor am Laboratoire de Recherche en Sciences Végétales (LRSV) bei Toulouse, und Kollegin Lucie Chauderon betrachten genetisch veränderte Lebermoose.
    Bild: © Manuel Prett
  • Im heutigen Peru nutzten die Einheimischen seit Jahrtausenden Vogelkot als Dünger, weil er reich an Phosphor und Stickstoff ist – genannt Guano. Alexander von Humboldt brachte Proben nach Europa.
    Im heutigen Peru nutzten die Einheimischen seit Jahrtausenden Vogelkot als Dünger, weil er reich an Phosphor und Stickstoff ist – genannt Guano. Alexander von Humboldt brachte Proben nach Europa.
    Bild: © Jona Köhring
  • Ein Landwirt zeigt Stickstoffdünger-Pellets (aus Harnstoff) in der ausgestreckten Hand.
    Ein Landwirt zeigt Stickstoffdünger-Pellets (aus Harnstoff) in der ausgestreckten Hand.
    Bild: © Dirk Lütter
  • Bild: © arte
  • Bild: © arte

Ähnliche Titel