Während der Zweite Weltkrieg zu Ende geht, werden in den Stollen des Salzbergwerks Altaussee Kunstwerke gelagert, die in Europa für das geplante Führermuseum in Linz geraubt wurden. Um den herannahenden Feinden die Schätze nicht zu überlassen, ordnet der Gauleiter Eigruber die Sprengung an, doch die Bergarbeiter widersetzen sich. An der Spitze des Widerstands stehen die Freunde Sepp und Franz.
(arte)
Gabriela Zerhaus Film, der auf dem Münchner Filmfest 2019 Premiere feierte und für den Romy in den Kategorien Beste Regie und beste Produktion nominiert wurde, setzt den tapferen Bewohnern von Altaussee und ihrem zivilem Ungehorsam ein spätes Denkmal. Zu Kriegsende und in der Zeit nach dem Krieg wurden sie häufig als Querulanten abgetan. Andere heimsten für sie die Lorbeeren ein und die schlimmsten Mitläufer standen angeblich zu jeder Zeit dem braunen Regime kritisch gegenüber.
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Ein außergewöhnlich guter Film, gute Regie, gute Darsteller, usw. Es ist auch gut daß hier gezeigt wird, daß es viele überzeugte Nazis unter der Österreichische Bevölkerung gab und daß sie nicht nur die Opfer des Ansschlusses waren. Chapeau für die ganze Cast und Crew.
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N.R.-Roberta schrieb am 12.01.2021, 16.25 Uhr:
Aaron Friesz spielt Karl Dörffler und nicht Lukas Dörffler. Bitte korrigieren, sonst gibt's mißverständnisse, denn das Personnage Lukas Dörffler gibt es nicht im Film.
Bilder
Die Freunde Sepp Rottenbacher (Fritz Karl, li.) und Franz Mitterjäger (Harald Windisch)