Dieser schreckliche Anblick lässt Eberhofer weiß werden wie die Winterkartoffelknödel seiner Oma: Ein vom Kran gefallener Baucontainer hat einen der Neuhofer-Brüder unter sich begraben. Wegen des weithin bekannten Pechs der Familie zweifelt niemand an einem Unglück. Nur der großstadterfahrene Dorfpolizist wittert ein Verbrechen. Während er in diesem rätselhaften Fall nur wenig vorankommt, zieht eine Fremde in die düstere Villa am Waldrand, die allen Männern den Kopf verdreht. Mit der Ruhe im Ort ist es endgültig vorbei. Zudem reißt die Unglückserie der Neuhofers nicht ab. Ed Herzogs zweite Verfilmung eines Romans von Kultautorin Rita Falk mit bajuwarischem Humor und einer seltsamen Unglücksserie. Dorfgendarm Franz Eberhofer (Sebastian Bezzel) ist so weiß wie die Winterkartoffelknödel seiner Oma (Enzi Fuchs). Den Anblick des toten Neuhofer-Sohns muss er erst mal verdauen. Wie aus heiterem Himmel hatte sich ein Baucontainer vom Kran gelöst und den Unglücklichen punktgenau unter sich begraben - direkt vor der eigenen Haustür. An einen Unfall mag der in seinen Heimatort Niederkaltenkirchen strafversetzte Polizist nicht so recht glauben. Schließlich hat er nach 15 Jahren Dienst in München ein untrügliches Gespür fürs Verbrechen. Mit Hilfe seines Freundes und früheren Kollegen Rudi Birkenberger (Simon Schwarz), der inzwischen als Privatdetektiv arbeitet, findet Eberhofer heraus, dass an der Aufhängung des Containers gewerkelt wurde. Mehr aber auch nicht. Im Dorf ist die Sache sowieso klar: ganz mieses Karma. Denn schon der Vater des Getöteten kam bei einem Unfall ums Leben. Lieber als mit Mordtheorien beschäftigt sich die Gemeinde, vor allem der männliche Teil, mit einem neuen Gesicht: Die aufregende Mercedes (Jeanette Hain), vor Kurzem in die verlassene Villa am Waldrand gezogen, wickelt alle um den Finger. Auch Eberhofer. Leider lenkt ihn seine Pflicht als Polizist von seinem Flirt mit Mercedes ab: Mutter Neuhofer (Maria Peschek) wird erhängt aufgefunden. Jetzt ist nur noch Sohn Hans (Moritz Katzmair) von der leidgeprüften Familie übrig. Doch statt in Trauer zu versinken, fährt der neuerdings einen teuren Sportwagen. Kein Wunder, dass Eberhofers Misstrauen wieder erwacht. Nach dem sensationellen Erfolg von "Dampfnudelblues" legt Regisseur Ed Herzog mit "Winterkartoffelknödel" die zweite Verfilmung eines Bestsellers von Rita Falk nach. Um Sebastian Bezzel als Provinzpolizist Eberhofer versammelt sich in dem Heimatkrimi das bewährte Ensemble: Simon Schwarz gibt seinen besten Kumpel, Eisi Gulp den kiffenden Vater und Sigi Zimmerschied den grantigen Vorgesetzten Moratschek. Die Rolle der Oma übernimmt diesmal Volksschauspielerin Enzi Fuchs. Neben skurrilen Typen und schwarzhumorigen Betrachtungen rundet der verzwickte Fall das Ganze zu einem gelungenen Filmerlebnis ab: Eine Mords-Gaudi im besten Sinne.
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Sie sind nicht immer einer Meinung, aber am Ende ist der Fall erfolgreich gelöst: Dienststellenleiter Moratschek (Sigi Zimmerschied, Mitte) mit Franz Eberhofer (Sebastian Bezzel, li.) und Rudi Birkenberger (Simon Schwarz).
Rudi Birkenberger (Simon Schwarz, hinten) wartet auf die vermeintlich große Liebe. Franz Eberhofer (Sebastian Bezzel) begnügt sich derweil mit seinen heißgeliebten Leberkässemmeln.
Männer unter sich: Beim "Wolfi" (Max Schmidt, 2. von links) finden sich Franz Eberhofer (Sebastian Bezzel, links), Flötzinger (Daniel Christensen) und Metzger Simmerl (Stephan Zinner, r.) zur regelmäßigen Bier- und Schnapsrunde ein.
Da staunt der Eberhofer Franz (Sebastian Bezzel) nicht schlecht, als plötzlich Femme fatale "Mercedes" (Jeanette Hain) im beschaulichen Niederkaltenkirchen auftaucht.
Da helfen auch Oma Eberhofers (Enzi Fuchs) Geheimrezepte nix mehr: Franz Eberhofer (Sebastian Bezzel) muss seinen Vater (Eisi Gulp, links) mitsamt abgehacktem Zeh ins Krankenhaus fahren.
Da helfen auch Oma Eberhofers (Enzi Fuchs) Geheimrezepte nix mehr: Franz Eberhofer (Sebastian Bezzel) muss seinen Vater (Eisi Gulp) mitsamt abgehacktem Zeh ins Krankenhaus fahren.
ARD Degeto WINTERKARTOFFELKNÖDEL. EIN EBERHOFERKRIMI, am Montag (06.01.25) um 00:50 Uhr im ERSTEN. Ex-Polizist Rudi Birkenberger (Simon Schwarz) nimmt seinen Job als Beschatter ernst - etwas zu ernst, wie sich noch herausstellen wird.
Sie sind nicht immer einer Meinung, aber am Ende ist der Fall erfolgreich gelöst: Dienststellenleiter Moratschek (Sigi Zimmerschied, Mitte) mit Franz Eberhofer (Sebastian Bezzel, li.) und Rudi Birkenberger (Simon Schwarz).
Franz Eberhofer (Sebastian Bezzel) versteht keinen Spaß, wenn es um die Aufklärung "seines" Mordfalles geht und legt sich mit dem Dolmetscher Gashi (Albert Kitzl, li.) an.
Männer unter sich: Beim "Wolfi" (Max Schmidt, 2. v. l.) finden sich Franz Eberhofer (Sebastian Bezzel, li.), Flötzinger (Daniel Christensen) und Metzger Simmerl (Stephan Zinner) zur regelmäßigen Bier- und Schnapsrunde ein.
SWR WINTERKARTOFFELKNÖDEL. EIN EBERHOFERKRIMI, am Samstag (11.04.26) um 21:50 Uhr im SWR. (Noch) kein Mord in Sicht: Dorfpolizist Franz Eberhofer (Sebastian Bezzel) langweilt sich beim niederkaltenkirchener Verkehrsdienst.
ARD Degeto WINTERKARTOFFELKNÖDEL. EIN EBERHOFERKRIMI, am Montag (06.01.25) um 00:50 Uhr im ERSTEN. Ein ungleiches Duo ermittelt: Rudi Birkenberger (Simon Schwarz, li.) hilft Franz Eberhofer (Sebastian Bezzel) mal wieder aus der Patsche.
Rudi Birkenberger (Simon Schwarz, hinten) wartet auf die vermeintlich große Liebe. Franz Eberhofer (Sebastian Bezzel) begnügt sich derweil mit seinen heißgeliebten Leberkässemmeln.
Da staunt der Eberhofer Franz (Sebastian Bezzel) nicht schlecht, als plötzlich Femme fatale "Mercedes" (Jeanette Hain) im beschaulichen Niederkaltenkirchen auftaucht.