Claire ist Hebamme aus Leidenschaft und geht in ihrer Arbeit auf einer Entbindungsstation vollkommen auf. Ihr sonstiges Leben verläuft ruhig und geordnet: Ihre Freizeit verbringt sie meist allein in ihrem Kleingarten oder mit ihrem Sohn. Doch gleich mehrere Umbrüche stellen dieses wohlgeordnete Leben infrage. Die Entbindungsstation soll geschlossen werden, ihr Sohn denkt darüber nach, sein Medizinstudium hinzuschmeißen, in der Kleingartenkolonie taucht der neue Nachbar Paul auf, der hartnäckig Interesse an ihr zeigt, und dann meldet sich auch noch Béatrice, die frühere Geliebte ihres Vaters, nach mehreren Jahrzehnten bei ihr. Claire ist nicht gut auf Béatrice zu sprechen; sie gibt ihr die Schuld dafür, dass ihr Vater kurz nach Béatrices Verschwinden Suizid beging, und will daher möglichst wenig Zeit mit ihr verbringen. Béatrice jedoch hat einen Gehirntumor und nur noch wenige Monate zu leben, die sie nicht allein verbringen will. Ohne Freunde oder Familie wendet sie sich an Claire in der Hoffnung, die vergangene Beziehung wieder aufleben zu lassen. Widerwillig lässt Claire die Nähe zunächst aus Pflichtgefühl zu. Aus der Konfrontation zweier unterschiedlicher Charaktere entsteht eine unerwartete Freundschaft, die Claire zwingt, ihren Lebensentwurf neu zu verhandeln.
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