Der Film «Ein Regisseur unter Hausarrest» beleuchtet die Hintergründe des Prozesses in Moskau und erzählt die Geschichte der aussergewöhnlichsten Zürcher Opernproduktion der Saison. Denn die Inszenierung von Kirill Serebrennikov war ein gewagtes Unternehmen für das Opernhaus Zürich, das damit ein starkes politisches Zeichen setzte. Welches politische Kalkül steckt hinter den Anschuldigungen? Wie kann eine Oper inszeniert werden, wenn der Regisseur 1200 Kilometer entfernt unter Hausarrest steht und nur mit seinem Anwalt kommunizieren darf? Der Film zeigt den Probenprozess und porträtiert einen der innovativsten Künstler Russlands, der von Moskaus Willkürjustiz mundtot gemacht werden soll.
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